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pte20110829004 Auto/Verkehr, Forschung/Entwicklung

Elektroautos: Gemeinsame Ladestandards fehlen

Defizite vor allem beim schnellen Aufladen der Batterien


Steckdose: Schnelles Laden erfordert neue Anschlüsse (Foto: pixelio.de/r.b.)
Steckdose: Schnelles Laden erfordert neue Anschlüsse (Foto: pixelio.de/r.b.)

New York (pte004/29.08.2011/06:00) - Immer mehr Hersteller präsentieren Fahrzeuge, die nicht mehr vollständig oder gar nicht mehr auf Verbrennungsmotoren angewiesen sind. Verschiedene Elektro- und Hybridautos werden technisch immer ausgereifter, für den Stadtverkehr oder den täglichen Weg zur Arbeit sind auch die Reichweiten der meisten Elektroautos ausreichend. Ein großer Hemmschuh für den Durchbruch am Massenmarkt ist jedoch nach wie vor der aufwändige Ladevorgang: Damit die Fahrzeuge nicht mehr über Nacht an die Steckdose angeschlossen werden müssen, bräuchte es schnelle, gemeinsame Standards, berichtet die New York Times.

Laden dauert zu lange

Neue Modelle wie der Nissan Leaf http://nissan-global.com oder der Chevrolet Volt http://chevrolet.com können bereits mit ordentlichen Reichweiten aufwarten - wer mit dem Fahrzeug weite Strecken zurücklegen will und nicht täglich in die eigene Garage zurückkehrt, muss jedoch Einschränkungen in Kauf nehmen. Denn bei einer geeigeneten Tankstelle anzuhalten und die Batterie schnell aufzuladen ist oft nicht möglich. In den meisten Fällen dauert das vollständige Aufladen der Batterie immer noch mehrere Stunden.

Die Verbreitung von schnelleren Ladestationen scheitere bislang vor allem an der Uneinigkeit der Hersteller betreffend eines gemeinsamen Standards. Einzelne Modelle bringen bereits schnellere Anschlüsse mit. Da die Tankstellen jedoch nicht jede individuelle Lademöglichkeit anbieten können, müssen selbst die neuen Fahrzeuge nach wie vor mit den alten, langsamen Schnittstellen ausgestattet werden.

(Ende)
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