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Optimisten machen das Rennen am Arbeitsmarkt

Gesunde Grundeinstellung und alternative Lösungskompetenz gefragt

Wasserglas: Für Optimisten bleibt es halb voll (Foto: pixelio.de, wrw)
Wasserglas: Für Optimisten bleibt es halb voll (Foto: pixelio.de, wrw)

Yale/Neuhaus (pte001/15.04.2011/06:00) - Wer verkrampft einen Job sucht und bei der ersten Absage sofort Trübsal bläst, braucht sich keine allzu großen Hoffnungen machen, dass sein Wunsch schnellstmöglich in Erfüllung geht. Wie die drei US-Forscher Ron Kaniel und David T. Robinson von der Duke University sowie Cade Massey aus Yale ermittelt haben, finden Optimisten im Handumdrehen eine neue Stelle - und das, obwohl sie sich bei der Suche weniger Mühe geben.

Improvisationstalente

"Optimisten sind oft bessere Gesprächspartner und können beim Bewerbungsgespräch damit punkten, Herausforderungen im Berufsalltag anders anzugehen als Pessimisten, die häufig zu hart mit der eigenen Unvollkommenheit ins Gericht gehen", sagt Unternehmensberater Franz Gober gegenüber pressetext. Dem im Netzwerk consultingteam http://www.consultingteam.at organisierten Fachmann zufolge stellen Optimisten im Gegensatz zu Pessimisten in weiterer Folge eine Kostenersparnis für Unternehmen dar. "Denn sie sind Meiser der Improvisation."

Aus der Begleitung von rund 200 Vollzeit-MBA-Studenten hindurch ihr Studium stellten die Wissenschaftler fest, dass Studenten, die optimistisch dachten, klare Vorteile bei der Suche nach einem neuen Job hatten. Im Gegensatz zu Pessimisten schafften es positiv Denkende für den Sommer einen Praktikumsplatz zu bekommen. Zudem hatten diese in der Regel früh eine neue Stelle in Sicht - und das, obwohl sie deutlich weniger Firmen kontaktierten und weniger Bewerbungsgespräche führten als ihre eher pessimistisch angehauchten Kommilitonen.

Pessimisten machen seltener Karriere

Eine positive Grundeinstellung bewährt sich den Experten hingegen auch im weiteren Leben. Denn nicht nur die Stellensuche fiel den Optimisten leichter. Auch war es für die Optimisten wahrscheinlicher, in den ersten zwei Jahren befördert zu werden. Im Umkehrschluss heißt das aber nicht, dass sich Optimisten mit weniger zufrieden geben und den erstbesten Arbeitsplatz wählen. Anders als vermutet, waren die Optimisten wählerischer und eher geneigt, ein gutes Jobangebot in Hoffnung auf ein besseres noch nicht anzunehmen und doch lieber abzuwarten.

"Offenheit und ein gesunder Optimismus sind wichtig, um im Berufsleben voran zu kommen. Der Vorteil liegt für die Unternehmen auf der Hand. Denn Optimisten ziehen in der Regel die Mitarbeiter mit und tragen somit zu einem produktiven Betriebsklima bei", erläutert Gober im pressetext-Gespräch. Völlig abwegig ist laut den Wissenschaftlern der Erhebung jedoch, dass eine optimistische Sichtweise der Dinge mit der Intelligenz oder den persönlichen Erfolgen an der Universität korreliert. Stattdessen sind Optimisten viel öfter bereit, neue Wege zu gehen.

(Ende)
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