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Mo, 02.11.2009 07:30
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pts20091102006 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation
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Enterprise Know How 2.0 erntet weltweites Expertenwissen

Einsparungen und Effizienzsteigerungen durch Web-2.0-Portallösungen
Who is Who 2.0 User Flash
Who is Who 2.0 User Flash
[ Fotos/PDFs ]

Lachen/Zürich (pts006/02.11.2009/07:30) - Einsparung und Effizienzsteigerung dank optimierter Kommunikation, Kollaboration und integriertem Wissensmanagement

Die Produkte "Who is Who 2.0", "Yes we Know 2.0" und "Enterprise Know How 2.0" sind in der Wirtschaft unternehmensweit und bei Interessengemeinschaften institutionsweit eingesetzte out-of-the-box Enterprise 2.0 Web-Portallösungen. Substanzielle Einsparungen und Effizienzsteigerungen lassen sich nicht nur durch die verbesserte Kommunikation, Kollaboration und Standardisierung der IT-Infrastruktur sondern auch dank gezielter Einbindung weltweit verfügbarer Expertise erzielen.

Mit den Errungenschaften des Web 2.0 kann sich der Anwender rasch ein Bild über Mitarbeiter, Partner, Kunden, Lieferanten und deren Vernetzung machen, die richtigen Kontakte und Informationen teilen, abhängig von Zeitfaktor und Umfang die optimale Kommunikationsform wählen und gemeinsame Ziele in flexiblen Interessengruppen erreichen.

Auch die Nutzung der übrigen kollaborativen Vorteile* gegenüber heutigen Web 1.0 Intranets sind damit nicht mehr auf unsichere, private Social Networking Foren beschränkt.

Integration Digital Library dank Metadata Management
Das portalinterne Wissen wird um die unbegrenzte Diversität von weltweit verfügbaren kommerziellen Verlagsangeboten und open access Datenbanken erweitert. Damit wird das Expertenwissen in allen Disziplinen vertieft.

Die konkreten themen- und rollenspezifischen Informationsbedürfnisse werden auf der Ebene "Individuum", dessen oft vielfältiger Zugehörigkeit zu internen und externen "Interessen-Gemeinschaften" und "Organisationen" in Linie und Projekten im voraus festgelegt, um die Informationsflut auf das Wesentliche zu reduzieren. Historische und aktuelle Publikationen, Forschungsergebnisse aus Universitäten, von Verlagen für Magazine, Zeitschriften, Bücher und Kollektionen, sowie aktuellste RSS News von Pressekanälen, können dabei täglich geerntet werden.

Mittels mächtigem Metadata Management wird der zwangsläufig 'chaotische' Datenstrom in die digitale Bibliothek nach weiteren für die Gesamtinstitution als wichtig erachteten Such-Perspektiven aggregiert eingeordnet.

Präsentation einer Live Implementierung an 'open access' Tagung Oktober 2009
Im September 2009 wurde für eine weltweite Community von Experten und Institutionen zur Förderung von aktiver Zusammenarbeit in allen Ethik-Disziplinen das Live Portal http://www.globethics.net aufgeschaltet.

Die Entwicklung in Bezug auf Teilnehmer (momentan 4'000 aus 170 Ländern), der Bildung von Projekt- und Forschungs-Gremien sowie dem umfangreichen gesammelten Fachwissen (weltgrösste Ethikbibliothek mit momentan 1 Mio Dokumenten inkl. 4'000 Member Submissions) ist seither von stetig wachsendem Erfolg geprägt.

An der open access Tagung vom 7./8.10.2009 wurde dieses Projekt einem breiten Teilnehmerkreis von Forschungsförderung, Universitäten und kontrovers argumentierenden Verlagen (Heidelberger Erklärung vs Berliner open access - Abkommen und Google Books) der deutschsprachigen Länder an der Universität Konstanz vorgestellt.

Nebst der erfolgreich demonstrierten Aggregierung von freiem und kommerziell angebotenem Fachwissen erweckte die Kombination mit einer institutionsübergreifenden kollaborativen Plattform das meiste Interesse.

Universalbankportal als Abgrenzung zu Web 2.0 Social Networking Plattformen
Die Vorteile einer serverbasierten, robusten, skalierbaren und zugriffssicheren Enterprise Portallösung gegenüber bekannten Social Networking Plattformen für Private wie Facebook, Google Wave (Beta), für Business-Kontakte Xing, LinkedIn oder für Einzelprojekte wie Amazee, Collanos, werden am Beispiel-Portal für eine Universalbank aufgezeigt.

Die Komplexität von multihierarchisch und mehrdimensional strukturierten Firmen, Institutionen, Organisationen nebst 'flachen' Gemeinschaften kann dabei mit grafischen Organigrammen transparent abgebildet und somit reduziert werden.

Personen-Branding versus geschützter Dialog
Die Ausrichtung des Portals bestimmt die Art der technischen Implementierung. Für öffentliche Anbieter, die auf höchstmögliche Transparenz und steigende Mitgliedschaften oder Absatzkanäle angewiesenen sind genügt möglicherweise eine eigene Instanz im Cloud Computing Modus.

In sicherheitssensitiven Bereichen mit konkurrenzierenden Dienstleistungen wie Banken, Consulting, Forschung, Media, Politik, Verbandslobby oder auf Geheimhaltung verpflichtete Institutionen wie öffentliche Verwaltung, Gesundheitswesen, Armee, wird eher ein gesicherter, kontrolliert administrierter Inhouse-Betrieb bevorzugt.

Doch auch bei bewussten Membership-Barrieren gilt wohl weiterhin:

Wissen ist das einzige Gut, das sich bei Teilung vermehrt.

Heute wohl am Effizientesten mittels Enterprise 2.0 und integrierter "gebündelter Kommunikation" (unified communication).

Freier Zugriff auf Demo Portale und Live Daten
Die Website von Enterprise Know How stellt neben dem Portalzugang für die Enterprise 2.0 Funktionalitäten auch eine periodisch aktualisierte digitale Bibliothek in selektiven Expertengebieten zur Ansicht kostenfrei zur Verfügung.

* separates PDF (Vorteile Enterprise Know How 2.0):
http://img.pte.at/files/binary/4599.pdf

Die Enterprise Know How AG ist mit Herrn René Stocker auch an den folgenden Fachveranstaltungen präsent:

1. Finance Forum Zurich Kongresshaus 3./4. November
http://www.finance-forum.com/ sowie
2. Enterprise 2.0 Summit Frankfurt vom 11./12. November
http://www.enterprise2.0-summit.de/

Rückfragen Medien für Publikation/Mitarbeit Fachartikel (PDF 1+3):

René Stocker 0041 79 407 01 88
rst@enterpriseknowhow.ch

(Ende)

Aussender: Enterprise Know How AG
Ansprechpartner: René Stocker
Tel.: + 41 55 451 01 99
E-Mail:
Enterprise Know How AG
   
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