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Mo, 05.05.2008 16:25
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pts20080505038 Computer/Telekommunikation, Medizin/Wellness
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"Wem nutzt eHealth?" - 3. eHI-Konferenz am 16. Mai in Wien

Namhafte Experten aus dem In- und Ausland stellen innovative Anwendungen vor
Univ.-Prof. Dr. Karl-Peter Pfeiffer
Univ.-Prof. Dr. Karl-Peter Pfeiffer

Wien (pts038/05.05.2008/16:25) - Der Transformationsprozess der Gesundheits- und Sozialsysteme geht heute in den meisten Staaten in Richtung integrierter Versorgung, wobei die Informations- und Kommunikationstechnologie dabei eine entscheidende Rolle spielt. Die treibenden Kräfte hinter dieser Entwicklung sind Qualität, Effizienz, Effektivität, Sicherheit, Kostendruck und auch die demografische Entwicklung. Es gibt heute bereits zahlreiche lokale oder regionale eHealth-Anwendungen, wie Krankenhausinformationssysteme, Praxis-Informationssysteme, Disease- und Case Management Programme mit IT-Unterstützung, Vernetzungen von Gesundheitseinrichtungen, Telemedizin, Homemonitoring usw.

Noch finden viele dieser innovativen Anwendungen in einem kleinen Umfeld statt, aber sie übernehmen eine sehr wichtige Vorbildfunktion im Hinblick auf den Nachweis der Machbarkeit und den Nutzen für Patienten ebenso wie für die Gesundheitsdiensteanbieter. Das langfristige Ziel ist die Integration dieser Anwendungen in ein sicheres, patientenzentriertes, auf internationalen Standards basierendes Gesundheitsinformations- und -kommunikationssystem, dem elektronischen Gesundheitsakt (ELGA), sowie die Verarbeitung dieser Daten im Hinblick auf eine Entscheidungsunterstützung und das Patientenmanagement.

Die Implementierung von eHealth muss in vielen kleinen, aber optimal aufeinander abgestimmten Schritten erfolgen, um den bestmöglichen Nutzen für alle Beteiligten zu erreichen.

Bei der 3. Konferenz der e-Health-Initiative (eHI) Österreich am 16. Mai in Wien werden anhand von konkreten eHealth-Anwendungen innovative Möglichkeiten der Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologie im Gesundheits- und Sozialwesen dargestellt und es werden Erfahrungen mit diesen Anwendungen aus der Sicht von Gesundheitsdiensteanbieter und Vertretern der Patienten präsentiert. Ebenso wird ein Ausblick auf neuere eHealth-Entwicklungen insbesondere im europäischen Umfeld geboten.

Es referieren:

- Frau Bundesministerin Dr. Andrea Kdolsky
- Univ.-Prof. Dr. Reinhold Haux, Präsident der Int. Medical Informatics Association-IMIA
- Peter L. Reichertz, Institut für Medizinische Informatik der Technischen Universität Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover
- Univ.-Prof. Dr. Karl-Peter Pfeiffer, e-Health-Initiative Österreich
- Mag. Reinhard Göbl, BMVIT
- Univ.-Prof. Dr. Thomas Pieber, Med. Universität Graz und Joanneum Research, Graz
- Dr. Detlev Jäger, T-City Friedrichshafen
- Dr. Alexander Ortel, Patientenanwalt, St. Pölten
- Dr. med. Finn Klammer
- Univ.-Prof. Dr. Eckhard Beubler, Institut f. Experimentelle und Klinische Pharmakologie, Med. Universität Graz
- Mag. Michael Haas, OÖ Gebietskrankenkasse und Genia Consult
- Dr. Michael Gruska, SKA-Rehabilitationszentrum Hochegg der Pensionsversicherungsanstalt
- UD Dr. Peter Kullnig, Radiologe, Graz
- Dr. Peter Sögner, Med. Universität Innsbruck
- DI Dr. Günter Schreier, Austrian Research Centers GmbH - ARC, eHealthsystems

Die detaillierte Einladung finden Sie auf der Website http://ehi.adv.at/

(Ende)

Aussender: ADV Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung
Ansprechpartner: Gen.Sekr. Johann Kreuzeder
Tel.: ++43 (0)1/ 5330913
E-Mail:
ADV Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung
   
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