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pte20050329041 Kultur/Lifestyle, Medizin/Wellness

Beziehungskiller: Erwachsene zu müde für Sex

Schlafmangel beeinträchtigt Arbeitsfähigkeit und Fahrverhalten


Washington (pte041/29.03.2005/15:30) - Müdigkeit ist ein bisher ungeahnter Beziehungskiller, denn bereits 58 Prozent der US-Amerikaner sind zu müde für Sex. Laut einer aktuellen Studie der National Sleep Foundation (NSF) http://www.sleepfoundation.org ist die durch den Schlafmangel ausgelöste Trägheit der Amerikaner ein wesentlicher Faktor für Eheprobleme und Vernachlässigung ehelicher Pflichten. Zudem geht mit den Schlafproblemen auch eine zunehmende Unkonzentriertheit und eine steigende Fehlerhäufigkeit am Arbeitsplatz einher. Amerikanische Teenager sind hingegen sehr an der intimen Praxis interessiert und werden derzeit durch eine Keuschheitskampagne in Zaum gehalten.

In der aktuellen Studie der NSF wurden 1.500 Erwachsene über ihr Schlafverhalten befragt. Dabei wurde ermittelt, dass 75 Prozent der Befragten immer wieder über Schlafprobleme - wie beispielsweise häufiges Erwachen und Schnarchen - klagten. Doch nur Wenige sind sich des Problems bewusst und meist wird es schlichtweg ignoriert, erklärten die Experten.

Die Auswirkungen des Schlafmangels sind gravierend, denn 60 Prozent der Befragten erklären, dass sie übermüdet mit dem Auto fahren und weitere vier Prozent geben zu, dass sie schon einmal einen Unfall aufgrund von Sekundenschlaf hatten. Jeder Dritte gibt an, dass er aufgrund der Übermüdung entweder gar nicht oder zu spät zur Arbeit erscheint, die Arbeit nur fehlerhaft erledigt und Termine vergisst.

Schuld am fehlenden Schlaf hat in 77 Prozent der Fälle der Partner, der den ungestörten Schlaf durch Schnarchen unterbricht. (pte berichtet: http://www.pte.at/pte.mc?pte=050314020 ). Dadurch bekommt ein Großteil der Erwachsenen statt der empfohlenen sieben bis neun Stunden nur durchschnittlich 6,9 Stunden Schlaf. Bei Schlafproblemen sehen 87 Prozent der Betroffenen fern, 64 Prozent lesen und 47 haben Sex mit ihrem Partner.

Mehr als ein Drittel der Befragten beschreiben sich selbst als schlechte Schläfer und sehen darin ein wesentliches Problem für ihr Intimleben, da sie einfach oft zu müde für Sex sind. Weitere 25 Prozent der verheirateten und liierten Befragten geben an, dass sie weniger oft Sex haben und auch zunehmend das Interesse daran verlieren.

(Ende)
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