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pts19981122008 Handel/Dienstleistungen, Medien/Kommunikation

Jungdesigner auf der IMOTA ausgezeichnet

WIFI-Preis für "TYR" - Coral Fashion Award an Claudia Brandmair mit "seven"

Wien (pts008/22.11.1998/16:06) - Mit der Auszeichnung der besten österreichischen Jungdesigner ging Samstag Nacht die 5. IMOTA - Internationale Modetage Wien in der Orangerie Schönbrunn zu Ende. Eva Silberknoll und Ruth Gold erhielten für ihre Kollektion, die auch das Publikum begeisterte, den Preis des Österreichischen Modesekretariats/WIFI in Höhe von 15.000 Schilling. Die Newcomerin Claudia Brandmair wurde für ihre Damenkollektion mit dem "Coral Fashion Award" der Firma Unilever im Wert von 10.000 Schilling und zwei Flugtickets nach London oder Paris belohnt. Der IMOTA-Award ging an die Gruppe "Bent+Corrupt" aus Großbritannien, die damit auch zur nächsten IMOTA wieder eingeladen wurden.

Silberknoll und Gold, zwei junge Burgenländerinnen aus Eisenstadt, die unter ihrem Modelabel "TYR" auftreten, überzeugten mit Entwürfen aus Kunstleder, kombiniert mit transparenten- oder Netzteilen und Akzenten durch eingearbeitete Rötgenbilder. Claudia Brandmair aus Oberösterreich präsentierte unter großem Applaus des Publikums - erstmals öffentlich - unter dem Label "seven" die Kollektion "stills" trailerartig isolierte Szenen in Form von montierten Zusatzstücken auf dem größtenteils unbedeckten Körper.

"Ich mache hier Charity für österreichische Mode", betonte IMOTA-Organisator Mario Soldo, der das Publikum am Samstag abend gutgelaunt und wortgewandt durch die glanzvollen Modeschauen führte. Das bestätigte auch das volle Haus, das vor allem den österreichischen Jungdesignern, die erstmals auf der IMOTA präsentierten, Beifall zollte. Auch die New York Fashion Night beeindruckte nach dem österreichischen Showblock die Zuschauer. Jean Yu, Orfi, Mark Montano, Alpana Bawa und Antilika brachten internationale Mode auf den Wiener Laufsteg. Hervorstechend dabei die schweren, barocken Roben Mark Montanos, die beim Publikum Bewunderung hervorriefen. Auffallendstes Detail einer Kollektion: Antilika ließ die Models in Röcken mit eingearbeiteten Löchern über den Laufsteg schreiten.

Vom neuen IMOTA-Konzept - diesmal wurden keine Messestände aufgestellt, womit der Catwalk zum einzigen und absoluten Mittelpunkt der Veranstaltung wurde - zeigten sich die Besucher der 5. IMOTA ebenso angetan wie von der Organisation und dem kulinarischen Angebot. Beweg.Bar und die Theke von Gerard's Tanzbar versorgten Trinkfreudige, während Hungrige an der AKAKIKO Sushi-Bar verpflegt wurden. So ergab sich in den ausgedehnten Pausen zwischen den Shows die Möglichkeit, die gesehenen Kollektionen und die Fülle der Entwürfe ausführlich zu besprechen und neue Kontakte zu Modeinteressierten zu knüpfen.

"Die IMOTA ist wichtig, weil es in Österreich nichts Vergleichbares gibt", zeigten sich auch Modeschülerinnen dankbar für die Chance, bei einer internationalen Modeschau dabei sein zu können. Sie nützten die Gelegenheit, Anregungen zu finden und sich wohl auch heimlich mit jenen zu messen, die es bereits auf den Laufsteg geschafft haben. Mehr zu den Designern auf der 5. IMOTA 98 unter http://www.imota.com und E-Mail: galaxis@netway.at

(Ende)
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