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pte20200220021 Unternehmen/Wirtschaft, Bildung/Karriere

1.000 Jobs wackeln bei Wacker für mehr Effizienz

Neues Programm zur Rentabilitätssteigerung soll jährlich Einsparungen von 250 Mio. Euro bringen


Wacker-Betrieb: Konzern plant Abbau von 1.000 Stellen (Foto: wacker.com)
Wacker-Betrieb: Konzern plant Abbau von 1.000 Stellen (Foto: wacker.com)

München (pte021/20.02.2020/12:30) - Der deutsche Chemiekonzern Wacker Chemie http://wacker.com baut anlässlich eines neuen Effizienzsteigerungsprogramms in den kommenden zwei Jahren mehr als 1.000 von seinen weltweit rund 14.500 Stellen ab. Auch durch eine Reduktion der Sachkosten und beim Umfang intern erbrachter Leistungen sowie mit einer schlankeren Organisation will das Unternehmen jährlich 250 Mio. Euro sparen.

Anleger geben Aktie Schubkraft

Den Anlegern gefällt diese Ankündigung. Bei Redaktionsschluss dieser Meldung (12:28 Uhr) notiert das Wacker-Papier mit einem Plus von 5,09 Prozent bei 73,96 Euro. "Wir bereiten uns sowohl im Geschäft mit Polysilicium als auch in unseren Chemiebereichen auf eine härtere Gangart im Wettbewerb vor. Mit 'Zukunft gestalten' verfolgen wir einen umfassenden Ansatz, um nicht nur Kosten in signifikantem Umfang einzusparen, sondern vor allem die Wettbewerbsfähigkeit von Wacker auch für zukünftige Herausforderungen zu stärken und dauerhaft zu sichern", erklärt Wacker-CEO Rudolf Staudigl.

Der anvisierte Stellenabbau konzentriert sich dem Unternehmen nach zu 80 Prozent auf Betriebe in Deutschland, wo Wacker etwa 10.000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Anlagen in Amerika und in Asien werden weniger betroffen sein, so der Vorstandsvorsitzende. Gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern will der Münchener Konzern ein Paket von sozialverträglichen Maßnahmen erarbeiten. Unter anderem denkt Wacker dabei an Verrentung, Altersteilzeitregelungen oder Aufhebungsverträge. Laut Wacker-Vorstandsmitglied Christian Hartel wurden den Arbeitnehmervertretern bereits die ersten Zielvorstellungen für eine Neuausrichtung der Organisation präsentiert.

(Ende)
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