INiTS motiviert innovative Jungunternehmer
Finanzstarke Investoren für neuartige Projekte gesucht
Wien (pte008/10.05.2007/09:30) Unter dem Motto "Innovation goes Business" startete INiTS, das Universitäre Gründerservice Wien http://www.inits.at , gestern, Mittwoch, sein Networking-Event für die akademische Gründerszene. Neben der Präsentation von vier ausgewählten Gründungsprojekten, wurde auch ein Ideenworkshop veranstaltet, der sowohl Jung- und Startup-Unternehmern als auch denen, die dieses Ziel erreichen wollen, Tools für die Ideenfindung vermittelte. Die "Herausforderung Innovation" stand dabei im Zentrum der Vorträge. Die Experten kommen dabei zu dem Schluss, dass Ideen gefunden, optimal verwertet und ökonomisch geplant sowie (patentrechtlich) geschützt sein wollen, um den Wirtschaftsstandort Österreich nachhaltig wettbewerbsfähig zu gestalten.
"Da nicht jede Innovation von Beginn an zwangsläufig erfolgreich ist, bedarf es angstarmer (Jung-)Unternehmer, die bis zu einem gewissen Grad über eine 'Zocker-Mentalität' verfügen und beharrlich an ihr Ziel glauben sollten", erläutert Peter Kotauczek, Gründer und CEO des Softwarespezialisten BEKO http://www.beko.eu , gegenüber pressetext. Diese Hinweise scheinen gerechtfertigt, da sich unter den Anwesenden mögliche Investoren und/oder unterstützende Partner befanden und gespannt den vorgestellten Projekten lauschten. "Wenn Länder wie Österreich die Fähigkeit zur Innovation verspielen sollten, bleiben sie nicht länger eine Hochlohninsel. Dies gilt insbesondere für jene Nationen, die glauben in einem 'geschützten Bereich' zu leben", fügt Kotauczek hinzu.
Innovativ ist unter anderem das präsentierte Gründungsprojekt "Blue Elph" http://www.blue-elph.com , das künftig auf die Vermarktung und den international angestrebten Vertrieb eines neuartigen Genussmittels setzt. Ausgehend von derzeit rund 2,3 Mio. rauchenden Österreichern plant der Urheber und zukünftige Geschäftsführer Rouven Haas, mit einer Süßholzwurzelart eine völlig bedenkenlos zu konsumierende Alternative anzubieten. Dabei sollen die Bedürfniskomponenten Haptik, Geschmack und Stimulans optimal kombiniert werden, um das Verlangen nach einem Genussmittel auch auf eine gesunde Art zu befriedigen. "Derzeit suchen wir aber noch Investoren, die uns bei der Verwirklichung einer effizienten Marktstrategie sowie der technologischen Entwicklung unter die Arme greifen", so Haas.
In seiner Keynote weist Kotauczek darauf hin, dass Jungunternehmer ihre Ideen ausführen und in die Realität umsetzen müssen, da sie nur dann zu einer Innovation werden. Zudem verweist der Beko-Chef auf die Wichtigkeit der Innovatoren als "Unternehmer des eigenen Geistes", die nicht zuletzt auch ein starkes Selbstbewusstsein und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten mitbringen müssen. So sei der Mut zum persönlichen Risiko - sei es finanziell, auf das Ansehen oder die Bequemlichkeit bezogen - auf dem Weg zum (jung-)unternehmerischen Erfolg unabdingbar. Neben der Bereitschaft, wenn nötig das Umfeld zu wechseln, Durchhaltevermögen an den Tag zu legen sowie vernetztes Denken unter Miteinbeziehung vieler Partner und Meinungen in das Projekt aufzunehmen, sollten Innovatoren nicht empfindlich sein. Eine solide Finanzbasis ist daher umso wichtiger.
(Pressefotos zur Veranstaltung finden Sie unter http://www.fotodienst.at/browse.mc?album_id=1260 zum Download)
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