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pte20060719036 Technologie/Digitalisierung, Unternehmen/Wirtschaft

3G-Umstieg färbt Dialog-Zahlen tiefrot

Chipspezialist peilt erst für 2007 wieder Wachstum an


(Foto: dialog-semiconductor.de)
(Foto: dialog-semiconductor.de)

Kirchheim/Teck (pte036/19.07.2006/13:52) - Der Umstieg der Kunden von 2G- auf 3G-Handys hat beim deutschen Chipspezialisten Dialog Semiconductor http://www.dialog-semiconductor.de im abgelaufenen Quartal zu einem Umsatzeinbruch und tiefroten Zahlen geführt. Darüber hinaus habe auch der erhöhte Wettbewerbsdruck auf Displaytreiber-Chips auf den Umsatz gedrückt. "Unsere Ertragslage im zweiten Quartal ist daher enttäuschend", gestand Dialog-Chef Jalal Bagherli in einer Aussendung ein.

Der Umsatz schmolz gegenüber dem Vorjahresquartal von 31,7 Mio. auf 18,1 Mio. Euro zusammen. Niedrige Produktionsmengen und die daraus resultierende geringe Auslastung des internen Testbetriebs drückten zudem auf das Ergebnis. Der Nettoverlust belief sich auf 5,6 Mio. Euro. Im zweiten Quartal 2005 hatte noch ein Gewinn von 660.000 Euro zu Buche gestanden. Die schwachen Bedingungen sollen nun auch im laufenden Quartal anhalten. Die weiterhin geringen Liefermengen für 2G-Produkte wirken sich negativ auf die Umsätze aus. "Im vierten Quartal rechnen wir aber mit einer Belebung durch das Weihnachtsgeschäft", sagt Dialog-Finanzvorstand Martin Klöble im Gespräch mit pressetext.

Nach der Umstellungsphase rechnet Dialog mit einem Erfolg seines neuen 3G-Chips. "Die Produktion soll ab 2007 starten", so Klöble. Dann peilt Dialog auch wieder Umsatzwachstum an. "Wichtige Design-Wins und Produkteinführungen während des Quartals tragen dazu bei, dass wir bezüglich der langfristigen Chancen für Dialog zuversichtlich sein dürfen", meint Bagherli. In den kommenden Monaten will Dialog weiter in die Produktentwicklung und die Expansionspläne investieren, um sich für zukünftiges Wachstum zu rüsten. Im Fernen Osten, in Japan und Nordamerika wurden bereits der technische Kundendienst und Vertrieb im Bereich Feldanwendungen verstärkt. "Die grundlegenden Schritte sind bereits getan", sagt Klöble. Dialog adressiert vor allem die Märkte Asien, Europa und Nordamerika.

(Ende)
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