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FRüHERE MELDUNGEN

pte19980313015 in Business

* Telefonieren mit Simultanübersetzung *

AT&T-Ingenieure machen's möglich: mit 91 % Übersetzungsgenauigkeit


München (pte) (pte015/13.03.1998/11:00)

Telefonieren soll jetzt auch mit Fremdsprachen-Übersetzung möglich sein. Eine entsprechende Computer-Lösung haben sich Ingenieure von AT&T ausgedacht. Wie es dazu heißt, soll eine Simultanübersetzungssoftware bei Reisen in fremde Länder das Telefonieren in der jeweiligen Landessprache ermöglichen, ohne daß man dazu fundierte Kenntnisse der jeweiligen Sprache haben muß. Dank eingebauter Simultanübersetzung im Telefon will AT&T so das Einchecken in Hotels und Bestellen von Tickets wesentlich erleichtern.

Das Telefon erreicht eine Übersetzungsgenauigkeit von 91 Prozent laut einer Norm des National Institute of Standard und Technology. http://www.nist.gov/ Die Übersetzungen in English, Mandarin-Chinesisch und Spanisch entsprechen bereits dieser Norm. Die Techniker wollen nun ein System entwickeln, das Übersetzungen in 11 Sprachen ermöglicht, darunter Deutsch, Französisch, Japanisch, Hindi, Tamilisch, Koreanisch und Vietnamesisch. Die Technik soll noch in diesem Jahr fertiggestellt und in den nächsten Jahren kommerzialisiert werden. http://www.att.net

* Siemens mit erstem Schnurlos-Bildtelefon *
Der deutsche Elektrokonzern Siemens hat unterdessen die Technologie für das erste schnurlose Bildtelefon entwickelt. Auf der Computermesse CeBIT (19. bis 25. März) in Hannover wird das Telefon als Prototyp gezeigt, teilte die Siemens AG mit. Die beiden Telefone haben neben den üblichen Tasten eine kleine Videokamera und einen hochauflösenden Farbbildschirm. Etwa ab 1999 könnte die entsprechende technische Kanalbündelung zur Verfügung stehen, um von schnurlosen Telefonen Ton und Bilder über das ISDN- Netz zu übertragen, heißt es.

* Strom für Handys an der "Zapfsäule" *
Eine der Schwachstellen heutiger Handys und Notebooks ist deren Stromversorgung. Betrieben werden sie mit Strom, den sie aus Akkus beziehen, deren Speicherkapazität allerdings in der Regel nur recht bescheiden ist. Doch damit soll nach einem FOCUS-Bericht bald Schluß sein. Das US-Unternehmen Manhatten Scientifics experimentiert derzeit an speziellen Brennstoffzellen, die Methanol in Strom umwandeln können. Zwar reicht die Leistungsfähigkeit der Brennstoffzelle mit nur einigen Milliwatt noch nicht aus, um Handys oder Notebooks zu betreiben, doch bereits in einem Jahr sollen die Brennstoffzellen marktreif sein und handelsübliche Handys mit dem benötigten Strom versorgen können. (Ende)
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