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FRüHERE MELDUNGEN

pte19980314001 in Business

* Studiengang für Spieleentwickler *

1.000 Bewerber für 40 Ausbildungsplätze beim DigiPen Institute


Vancouver/Wien (pte) (pte001/14.03.1998/09:00)

Das DigiPen Institute of Technology bietet seit vergangener Woche einen neuen Studiengang, den es bisher noch nirgendwo auf der Welt gibt: Die Ausbildung zum Real-Time Interactive Simulation Programmierer. Oder kurz: Spielentwickler. Die Studenten müssen für diesen Studiengang immerhin 11.000 Dollar pro Jahr auf den Tisch blättern. Dennoch kamen 1.000 Bewerber auf 40 freie Plätze in diesem Jahr. Auf dem Lehrplan der Studenten stehen neben dem Studium von Algorithmen und Möglichkeiten der Videoprogrammierung auch Themen wie Mythologie und Marketing. http://www.digipen.com/

* Paint Shop Pro 5.0 beta *
Paint Shop Pro, das populäre Grafikprogramm für Microsoft-Rechner, wird endlich in einer neuen Version angeboten. Die aktuelle Version ist wieder ein Stückchen mehr an die Bedürfnisse von Hobby-Webmastern angepaßt. So beinhaltet die neueste Version unter anderem ein separates Programm, mit dem sich animierte Grafiken erstellen lassen. Bisher mußte man hierfür auf andere Programme zurückgreifen. Darüber hinaus ist es mit der neuen Version leichter möglich, Bilder via Scanner bzw. via digitaler Kamera zu importieren. Gerade hier zeigten die letzten Versionen der Software größere Mängel. http://www.jasc.com/

* Gameboy als Schnappschuß-Stecker *
Nintendo hat seinem Gameboy das Sehen beigebracht: mit der "Gameboy Camera", die in das Spielgerät eingesteckt wird wie eine normale Cartridge. Als Sucher dient der Monitor, ausgelöst wird mit der A-Taste. Sogar ein wenig Bildbearbeitung beherrscht das neue Modul: Gesichter lassen sich freistellen und verfremden, spiegeln, mit einem neuen Hintergrund versehen und animieren. Zusätzlich gibt es einen Drucker, den "Gameboy Printer", der die Aufnahmen auch als Sticker auf Thermo-Klebepapier ausgeben kann. Die "Gameboy Camera" kommt im Sommer für rund 700 Schilling in den Spielwaren- und Elektronikhandel.

* Koran goes digital *
Die Bibel gibt`s schon länger auf CD-ROM - jetzt ziehen die Moslems gleich. Die Mannheimer Topware Service AG hat den Koran digitalisiert. Unter deutscher und türkischer Benutzeroberfläche bietet die Scheibe den gesamten Text des heiligen Buches in arabischer Schrift und in deutscher und türkischer Übersetzung. Ein geübter Koranrezitator führt mittels Audiodateien in
die rechte Aussprache der Texte ein. Reichhaltige Suchfunktionen gibt es ebenfalls. Die CD-ROM "Der heilige Koran" kostet knapp 350 Schilling. (Ende)
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