pts19991202023 in Business
Österreichische Impulszentren auf dem Weg ins dritte Jahrtausend
Motto: "A Brigde to Competence"
Wien (pts023/02.12.1999/11:00)
Der Verband der Technologiezentren Österreichs (VTÖ) hat sich am diesjährigen Jahressymposium am 16. und 17. November in Klagenfurt eine neue Y2K-fähige Struktur und Strategie gegeben. Das 10-jährige Bestehen des Verbandes war auch Anlass, die vergangenen Jahre Revue passieren zu lassen. 32 Technologie-, Impuls- und Gründerzentren in Österreich repräsentieren immerhin 800 innovative Unternehmen und damit 6.000 Arbeitplätze.Die Ziele fürs dritte Jahrtausend wurden hoch gesteckt. Folgende wichtige Vorhaben sollen in den nächsten zwei Jahre verwirklicht werden:
- Networking und Kommunikation für Technologiezentren und Technologieszene
- Entwicklung von Dienstleistungen speziell für die Impulszentren und deren Firmen
- Ausbau der Webseite INNA-Online http://www.inna.at
- Online-Zeitung für Technologie-News
- Ausbau des Generalsekretariats
- Installierung eines Lenkungsboards
- Verbessertes Benchmarking für die Zentren durch Erstellung von Studien, Analysen und Tools
Da neue Strategien auch neue Strukturen benötigen, wurde ein Lenkungsboard installiert und eine entsprechende Geschäftsordnung beschlossen. In der Generalversammlung wurden folgende Zentrumsvertreter in das Board unter dem Vorsitz von Mag. Walter Ortner (FAZAT Steyr) gewählt: DI Bernhard Ölz (PRISMA Zentrum für Standort- und Regionalentwicklung GmbH), Mag. Hans Schönegger (Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds), Dr. Helmut Dorn (Innovationsagentur), Dr. Rudolf Hittmair (Technologiezentrum Salzkammergut) Dr. Martha Mühlburger (TTZ Leoben), Mag. Karin Platzer (RIZ Niederösterreich) und DI Wolfgang Rupp (WIBAG Eisenstadt).
Nationale und internationale Referenten, Mag. Walter Ortner (VTÖ), Mag. Josef Mandl (Wirtschaftsministerium), DI Herta Tödling-Schönhofer (ÖIR), Guido Baranowsky (ADT - Arbeitsgemeinschaft Deutscher Technologiezentren), Alain Andre (Sophia Antipolis, F), Gabriele Gatti (Areas Science Park Trieste, I), Guido Haesen (Europäische Union, DG XIII/D) und Mag. Gilbert Isep (Heraklith GmbH) gaben interessante Beispiele und beschrieben mögliche Entwicklungen und zukünftige Rahmenbedingungen der österreichischen und europäischen Technologieszene.
Die Beiträge der Referenten sind unter http://www.inna.at/vtoe/default.asp?ebene=3&inhalt=symposium_1999.asp abrufbar. (Ende)
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