Medien

HIGHTECH

22.01.2019 - 12:30 | pressetext.redaktion
22.01.2019 - 06:15 | pressetext.redaktion
21.01.2019 - 11:30 | pressetext.redaktion

BUSINESS

22.01.2019 - 15:10 | MOORE STEPHENS City Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft
22.01.2019 - 13:30 | PRIVATE EQUITY Rosinger Anlagentechnik GmbH & Co KG
22.01.2019 - 12:15 | ISM International School of Management

MEDIEN

22.01.2019 - 13:50 | pressetext.redaktion
22.01.2019 - 06:10 | pressetext.redaktion
21.01.2019 - 12:30 | pressetext.redaktion

LEBEN

22.01.2019 - 16:10 | B&K - Bettschart&Kofler Kommunikationsberatung
22.01.2019 - 16:00 | B&K - Bettschart&Kofler Kommunikationsberatung
22.01.2019 - 15:50 | Denk.Raum.Fresach
pte20190111004 Computer/Telekommunikation, Medizin/Wellness

"Second Chance" schlägt bei Überdosis Alarm

Atem des Drogensüchtigen wird über Schallwellen kontrolliert - Bei Auffälligkeiten holt App Hilfe


"Second Chance" schlägt bei Überdosis Alarm (Foto: Mark Stone, washington.edu)

Washington (pte004/11.01.2019/06:15) - Die von Forschern der University of Washington http://washington.edu entwickelte App "Second Chance" bewahrt Suchtabhängige vor einer tödlichen Überdosis. In Tests hat die Anwendung erste Anzeichen für ein dementsprechendes Risiko in den kritischen Minuten nach einer Injektion mit Heroin oder anderen illegalen Drogen angezeigt. Daraufhin setzt sich das Smartphone der Gefährdeten mit deren Freunden oder einer Rettungsstelle in Verbindung.

Schallwellen messen Atem

In der Praxis sendet die bisher nur experimentell genutzte Anwendung Schallwellen aus, mit denen die Atemfrequenz der Betroffenen gemessen wird. Setzt deren Atmung aus oder zeigt entsprechende Probleme an, schlägt die App Alarm und sorgt für Hilfe. Bis dato sterben viele Drogensüchtige an einer Überdosierung mit Opioiden, weil in ihrem Umfeld niemand mitbekommt, dass sie um ihr Leben ringen. 2017 war eine solche Überdosis die Todesursache bei 47.000 US-Amerikanern.

In den Experimenten hat die Software problematische Atmungsfrequenzen als mögliches Anzeichen für eine Überdosis zu 90 Prozent identifiziert. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um sieben oder weniger Atemzüge pro Minute oder auffällig lange Atmungspausen. Offen bleibt, ob und wie viele betroffene Anwender die App nutzen werden, die für die Drogensüchtigen in einer Reichweite von etwa 90 Zentimetern funktioniert. Die Wissenschaftler haben ihre Forschungsergebnisse im Fachjournal "Science Translational Medicine" veröffentlicht.

(Ende)
Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Lutz Steinbrück
Tel.: +43-1-81140-300
E-Mail: steinbrueck@pressetext.com
Website: www.pressetext.com
|
|
98.188 Abonnenten
|
168.689 Meldungen
|
66.905 Pressefotos

IR-NEWS

22.01.2019 - 17:00 | OpenLimit Holding AG
22.01.2019 - 17:00 | OpenLimit Holding AG
22.01.2019 - 15:38 | HYLEA GROUP S.A.
Top