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pts20210214001 Politik/Recht, Medizin/Wellness

Ärztenetzwerk Aletheia hält Impfkampagne für einen "strafrechtlich relevanten Feldversuch"

Ärzte fordern die sofortige Aufhebung der Massnahmen und vollständige Impf-Information


Ebikon (pts001/14.02.2021/10:30) - Die schweizerische Ärztevereinigung "Aletheia" mit über 1000 Mitgliedern fordert vom Bund die "sofortige Aufhebung aller erlassenen restriktiven Massnahmen, eine "ausschliesslich faktenbasierte und vollständige Information der Bevölkerung über Art, Nebenwirkungen und mögliche Langzeitschäden des Gen-Impfstoffes und die Wiedereinführung der Mitbestimmung des Volkes, wenn es um Freiheit einschränkende Massnahmen geht".

Die laufende Impfkampagne mit einem neuartigen mRNA-Impfstoff hält Aletheia für "einen strafrechtlich relevanten Feldversuch an Menschen", da Sicherheit und Wirksamkeit in der verkürzten Testphase ungenügend geprüft worden seien.

Ihre Forderungen begründet Aletheia unter anderem damit, dass

* die Verhältnismässigkeit der Massnahmen zur realen Bedrohung nicht gegeben seien

* das SARS-CoV-2 nie die behauptete Gefährlichkeit gezeigt habe und sich wie die bekannten Grippeviren verhalte, darunter auch das Coronavirus im Jahr 2003, das eine höhere Sterblichkeit bewirkte

* im Durchschnitt keine signifikante Übersterblichkeit bestehe, verglichen mit den letzten zehn Jahren, wenn man die demografischen Veränderungen der Altersstruktur mit einbeziehe

* die Spitäler nie überlastet waren und in ihrer Gesamtheit nie an ihre Grenzen gestossen seien, trotz der rigorosen Sparmassnahmen im Gesundheitswesen der letzten Jahre.

* die Intensivstationen im Schnitt eine 75%-ige Belegung nur sporadisch und lokal leicht überschritten hätten

* die restriktiven Massnahmen (Lockdown) keinen nachweisbaren Einfluss auf das Infektionsgeschehen hätten

* zur Identifikation von sogenannt "Infizierten" ein absolut untauglicher, nie validierter Test (PCR-Test) angewendet werde das Virus mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Impfstoff wegen schneller Mutationen nicht eradiziert werden könne der grösste Teil der Bevölkerung wegen dem T-Zell-System in der Abwehr schon eine Kreuzimmunität besitze

* bei der Entwicklung des mRNA-Impfstoffes viele wichtige Schritte für Erkenntnisse über Sicherheit und Wirksamkeit ausgelassen habe

* und es sich, aufgrund mangelnder Sorgfalt bei der Entwicklung des Impfstoffes, bei der Impfkampagne um einen strafrechtlich relevanten Feldversuch an Menschen handelt.

COVID-19 - Offener Brief von Arzten, Wissenschaft, Unternehmern und Angehorigen der Gesundheitsberufe der Schweiz. An alle Mitglieder von Bundesrat, Nationalrat, Standerat, Regierungsrate, sowie an das BAG und die Kantonsarztinnen und -arzte:
https://aletheia-scimed.ch/IMG/pdf/offener-brief-hp-20210212.pdf

Kontakt:
lic.iur Philipp Kruse, Rechtsanwalt, LL.M.
Tel.: 044 210 01 10
E-Mail kruse@kruse-law.ch

(Ende)
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