Business

HIGHTECH

12.04.2021 - 13:30 | pressetext.redaktion
12.04.2021 - 06:15 | pressetext.redaktion
09.04.2021 - 16:30 | Schneider Electric GmbH

BUSINESS

12.04.2021 - 13:13 | faircheck Schadenservice GmbH
12.04.2021 - 11:30 | pressetext.redaktion
12.04.2021 - 10:00 | Heemann Vermögensverwaltung AG

MEDIEN

12.04.2021 - 10:30 | pressetext.redaktion
12.04.2021 - 06:05 | pressetext.redaktion
09.04.2021 - 10:30 | pressetext.redaktion

LEBEN

12.04.2021 - 12:30 | pressetext.redaktion
12.04.2021 - 10:20 | Umweltdachverband
12.04.2021 - 08:05 | spusu Life Resort
pte20210304003 Unternehmen/Wirtschaft, Politik/Recht

"Noch billiger als in China": Indien lockt Tesla

Regierung stellt Branchenprimus spezielle, sehr lukrative Vergünstigungen in Aussicht


Tesla: Wettrennen um E-Auto-Produktion (Foto: pixabay.com, valentin_b90)
Tesla: Wettrennen um E-Auto-Produktion (Foto: pixabay.com, valentin_b90)

Neu-Delhi (pte003/04.03.2021/06:10) - Die indische Regierung will die lokale Produktion von Elektroautos sowie entsprechenden Batterien und Komponenten im eigenen Land ankurbeln, um teure Importe und die Luftverschmutzung in den Städten zu reduzieren. Abgesehen hat man es dabei vor allem auf den Branchenprimus Tesla http://tesla.com , den man nun mit speziellen Vergünstigungen ins Land locken will. Diese sollen dazu führen, dass die Produktionskosten so weit gedrückt werden, dass sogar China nicht mehr mithalten kann, wie Indiens Transportminister verspricht.

"Win-win-Situation für Tesla"

"Indien ist bereit, Tesla bestimmte Anreize zu bieten. Die Regierung wird sicherstellen, dass die Produktionskosten hierzulande die geringsten auf der ganzen Welt sein werden - sogar geringer als in China", zitiert "CNBC" Nitin Gadkari, der gegenwärtig als Minister for Road Transport and Highways und Minister of Micro, Small and Medium Enterprises in der indischen Regierung fungiert. "Anstatt ihre Autos nur zusammenzubauen, sollten sie das gesamte Produkt hier fertigen und dafür lokale Anbieter anheuern. Dann können wir größere Konzessionen machen", meint der Politiker.

Indien sei nicht nur ein großer Markt, sondern könnte auch ein wichtiger Export-Hub für den US-E-Autobauer sein. Denn laut Gadkari werden rund 80 Prozent der Komponenten für Lithium-Ionen-Akkus im eigenen Land produziert. "Ich glaube, das ist eine Win-win-Situation für Tesla", gibt sich der Minister überzeugt. Dieser will mit dem kalifornischen Unternehmen unter Umständen sogar darüber sprechen, eine seiner Highspeed-Hyperloop-Strecken zwischen den Städten Delhi und Mumbai zu errichten, heißt es im Bericht.

Globales Wettrennen entbrannt

Wenn es um die Produktion von E-Autos geht, ist längst ein globales Wettrennen entbrannt, mit dem die Länder auch versuchen, die eigenen Emissionen besser in den Griff zu bekommen. Indien hat in diesem Wettrennen allerdings eine eher schwierige Ausgangsposition. So wurden offiziellen Zahlen zufolge 2020 von 2,4 Mio. Fahrzeugen nur knapp 5.000 elektronische Vehikel verkauft, was unter anderem an der äußerst schlechten Auflade-Infrakstruktur und den hohen Anschaffungskosten derartiger Produkte liegt, wie Experten betonen.

In der Volksrepublik hingegen, wo Tesla bereits einen Teil seiner Autos herstellen lässt, wurden im selben Zeitraum ganze 20 Mio. Autos verkauft, wobei 1,25 Mio. davon elektrisch betrieben werden. Der US-Autobauer verzeichnete 2020 schon mehr als ein Drittel seiner globalen Verkäufe im Reich der Mitte.

(Ende)
Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Markus Steiner
Tel.: +43-1-81140-314
E-Mail: steiner@pressetext.com
Website: www.pressetext.com
|
|
98.141 Abonnenten
|
188.750 Meldungen
|
77.307 Pressefotos

IR-NEWS

12.04.2021 - 19:40 | Biofrontera AG
12.04.2021 - 18:24 | Wolftank-Adisa Holding AG
12.04.2021 - 15:30 | Singulus Technologies Aktiengesellschaft
Top