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"Joseph Haydn" glänzt in Gold


Wien (pts010/10.03.2004/09:26) - Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven und Wolfgang Amadeus Mozart - Drei Musikgenies in der neuen Münzreihe "Große Komponisten"

Österreich gilt als "Land der Musik". Österreich ist zugleich aber auch ein "Land der Münzen". Beides verbinden die Ausgaben der neuen Münzreihe "Große Komponisten". Drei 50-Euro-Münzen aus je 10 Gramm Gold vereinen in den folgenden Jahren die drei Größ(t)en der Wiener klassischen Musik: Joseph Haydn, Beethoven und Mozart. Als erste Ausgabe erscheint am 10. März die Münze "Joseph Haydn". Zeitgleich ist in der Münze Österreich die Ausstellung "Joseph Haydn" zu sehen.

Joseph Haydn - Seine Sprache versteht die ganze Welt
Haydn war in allen musikalischen Gattungen außerordentlich produktiv, ob vokal oder instrumental, geistlich oder weltlich. Die musikgeschichtliche Bedeutung Haydns liegt vor allem in der Entwicklung der Sinfonie und des Streichquartetts sowie in der Perfektionierung der Sonatensatzform. Er entwickelte die zentralen Merkmale der Wiener klassischen Musik, die später auch von Mozart und Beethoven übernommen wurden. Unter anderem schrieb Haydn 13 italienische Opern, 107 Sinfonien, 68 Streichquartette, über 20 Streichtrios, 126 Trios und andere Kammermusiken für das Streichinstrument Baryton, mehr als 60 Klaviersonaten und andere Klavierstücke, 14 Messen und viele weitere kirchenmusikalische Werke sowie 46 weltliche Kanons und hunderte Bearbeitungen von Volksliedern. Im Gegensatz zu vielen anderen großen Künstlern erntete Haydn nicht erst nach seinem Tod Anerkennung und Ruhm. Als erster
Komponist in der Musikgeschichte war Joseph Haydn schon zu Lebzeiten verehrt und auf der ganzen Welt berühmt.

Die neue Münze und die neue Serie
Die neue Münze zeigt auf der einen Seite das markante Porträt des großen Komponisten. Es ist einem Ölgemälde des englischen Künstlers Thomas Hardy nachempfunden, das vermutlich aus der Zeit Haydns erster London-Reise 1791 stammt und zu seinen Lebzeiten als sein berühmtestes Porträt galt. Auf der zweiten Münzseite findet sich Schloss Esterházy in Eisenstadt, das lange Zeit Haydns Heim- und Arbeitsstätte war. Das Schloss wurde zwischen 1663 und 1672 im Barockstil ausgebaut, und war Residenz der Fürsten Esterházy, in deren Diensten Haydn stand. Oberhalb des Schlosses befinden sich die Noten aus dem "Sankt-Antonius-Choral" des Divertimento Nr.6.

Joseph Haydn ist die erste von drei 50-Euro-Ausgaben in der dreiteiligen Goldserie "Große Komponisten". Im kommenden Jahr folgt "Ludwig van Beethoven", und im Jahr 2006 - rechtzeitig zu seinem 250. Geburtstag - ergänzt "Wolfgang Amadeus Mozart" das Trio der großen österreichischen Komponisten und Musiker.

Ab 10. März erhältlich
Ab 10. März 2004 ist die Münze in den österreichischen Geldinstituten sowie im Münzhandel zum empfohlenen Erstausgabepreis von Euro 164,- steuerfrei erhältlich. Die streng limitierte Auflage von 50.000 Stück erscheint ausschließlich in der Qualität "Proof". Jede Münze ist in einem attraktiven Etui verpackt und mit einem Echtheitszertifikat versehen. Die Münze ist gesetzliches Zahlungsmittel in der Republik Österreich.

Die "Haydn"-Ausstellung in der Münze Österreich
Die Geschichte zur Münze erzählt die erst kürzlich im Gebäude der Münze Österreich in Wien vorgestellte Ausstellung "Joseph Haydn". Neben Schriften, Briefen und Notenblättern aus der Hand Joseph Haydns selbst sind hier Dokumente sowie Reproduktionen zu sehen. Etwa 100 Exponate leiten den Besucher durch Leben und Schaffen des großen Komponisten. Die Ausstellung ist Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr, am Mittwoch bis 18 Uhr, Am Heumarkt 1, in Wien zu sehen. Ausstellungskatalog und Eintritt sind kostenlos.

Prägestätte MÜNZE ÖSTERREICH
Ausgabetag 10. März 2004
Entwurf Herbert Wähner

Feinheit Au 986 / 1000
Feingewicht 10g
Durchmesser 22 mm
Nominale 50 Euro
Auflage max. 50.000 Stück ausschließlich in der Qualität "Proof"

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