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FRüHERE MELDUNGEN

pte19980308005 in Business

* Innovationen aus der IT-Welt *

Drahtloses Heim: Mit Swap gegen den Kabelsalat


Wien (pte) (pte005/08.03.1998/12:24)

Mehr als ein Dutzend PC-, Kommunikations- und Konsumelektronikhersteller haben auf der CT Expo in Los Angeles eine Arbeitsgruppe gegründet, die eine Spezifikation für drahtlose Daten- und Stimmenkommunikation im Eigenheim ausdiskutieren soll. Das Shared Wireless Access Protocol (Swap) wird PC, Peripheriegeräten, kabellosen Telefonen und einer Reihe neuer Konsumelektronikgeräten die Zusammenarbeit ohne Stolperdrähte gestatten.

* IBM erwirbt Java-Lizenz von Sun *
Der Geschäftsbereich Microelectronics vom IBM erwirbt Lizenzen für die auf dem Betriebssystem Java basierenden Chip-Patente von Sun Microelectronics. Auf Basis der Java-Chips will IBM Prozessoren für Anwendungen von Armbanduhren, Mobiltelefonen und Pagern bis hin zu Netzrechnern bauen. Ob IBM die Prozessoren unter eigenem Namen verkaufen wird oder nur Hersteller sein wird, wurde nicht bekanntgegeben. IBM ist einer von mehreren Lizenznehmern der Java-Chip-Patente. Auch asiatische Unternehmen werden Lizenzen erhalten.

* Intel mit eigenständigem Namen für Billig-Chip *
Der weltweit größte Halbleiterhersteller Intel will im Rahmen seiner Markenstrategie ("Intel Inside") künftig Mikroprozessoren mit unterschiedlichen Namen vertreiben. Unter dem Markennamen "Celeron" sollen als erstes Mikroprozessoren für das untere Marktsegment der Einsteiger-PCs angeboten werden. Das kündigte das Unternehmen in der vergangenen Woche an. Die Celeron-Prozessoren basieren auf der gleichen Chip-Technologie wie die Pentium II-Prozessoren, seien aber vor allem auf Personalcomputer um die 1500 Mark zugeschnitten. Der Name "Celeron" wurde von der Lexicon Branding Inc kreiert wie zuvor schon "Pentium". Die Markteinführung ist für den April geplant.

* Symantecs Uninstaller-Code geklaut? *
Der kalifornische Softwarehersteller Cybermedia ("FirstAid") zieht derzeit gegen den Tool-Hersteller Symantec ("Norton Utilities") vor Gericht. Der Grund: Der Quellcode des neu eingeführten "Uninstaller Deluxe" von Symantec soll zu weiten Teilen von einer früheren Version des Cybermedia UnInstaller stammen. Cybermedia hatte den UnInstaller nach dem Konkurs von MicroHelp im Vorjahr aufgekauft. UnInstaller war vor mehreren Jahren das erste und erfolgreichste Tool zum Entfernen von Anwendungen. Mit der aktuellen Version von Uninstaller 4.5 konnte der neue Besitzer aber nicht mehr an die alten Erfolge anknüpfen. Cybermedia will neben einer Schadenersatzforderung vor Gericht außerdem erwirken, daß der Symantec "Uninstaller Deluxe" unverzüglich vom Markt genommen wird. (Ende)
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