pte20130508030 in Business
"Foodstagramming" deutet auf Essstörung hin
Leben alleinig auf Nahrung fokussiert - Soziales Umfeld ausgeblendet
Toronto/Wien (pte030/08.05.2013/13:55)
Wer permanent sein Essen fotografiert und auf Instagram und Co stellt, hat wahrscheinlich Ernährungsprobleme. Die Leiterin der Psychiatrie des Women's College Hospitals http://womenscollegehospital.ca , Valerie Taylor, erklärt nun, dass exzessives Posting der Mahlzeiten ein Signal für schwere Essstörungen sein kann. Während "Foodstagramming" bei vielen überaus normal ist, kann es bei anderen dazu führen, dass ihr restlichen soziales Umfeld ausgeblendet wird. Besorgnis erregend wird das exzessive Veröffentlichen, wenn Nutzer nur noch diesem Hobby nachgehen. Taylor betont, dass sich dieses Problem nicht nur auf Foodstagramming bezieht, sondern ebenfalls auf Tattoos beispielsweise mit dem Slogan "I love McDonald's".
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