pte20090923010 in Leben
Öffentliches Rauchverbot erfolgreicher als erwartet
Zahl der Herzanfälle in Europa und Nordamerika um ein Drittel gesenkt
San Francisco/Kansas City (pte010/23.09.2009/10:00)
Das Rauchverbot im öffentlichen Bereich hatte größere Auswirkungen auf die Prävention von Herzanfällen als je erwartet. Die Zahl der Herzanfälle wurde durch diese Maßnahmen in Europa und Nordamerika um bis zu ein Drittel gesenkt. Das geht aus Untersuchungen der University of California http://www.ucsf.edu und der University of Kansas School of Medicine http://www.kumc.edu/som hervor. Beide Wissenschaftlerteams waren ursprünglich von einer weitaus geringeren Reduzierung ausgegangen und auch das britische Gesundheitsministerium hatte vor kurzem in einer Verlautbarung nur zehn Prozent genannt. Allein in Großbritannien erleiden laut BBC jährlich rund 275.000 Menschen einen Herzinfarkt. 146.000 sterben in der Folge. Die beiden Studien wurden in Circulation und dem Journal of the American College of Cardiology veröffentlicht.
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