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FRüHERE MELDUNGEN

pte19971018008 in Business

* CD Now startet Millionen-Kampagne für Online-Verkauf *

Elektronischer Handel soll "entmystifiziert" werden


München (pte) (pte008/18.10.1997/17:01)

Der US-Musikdiskonter CD Now hat eine 10 Millionen US-Dollar teure Werbekampagne gestartet, um den elektronischen Handel zu entmystifizieren und den Massenmarkt anzukurbeln. CD Now bietet im Internet Informationen aus dem Musikgeschäft an und verkauft online CDs, Kassetten, Bücher und andere Produkte aus der Musikbranche. Um Verbraucher davon zu überzeugen, CDs lieber online anstatt in einem Plattenladen zu kaufen, will sich CD Now sehr "kundenorientiert" zeigen: "Auf den Fan-Seiten einer Band können wir für einige seltene Import-CDs eben dieser Band werben." (New York Times)

* 180 Mrd. Schilling Einnahmen aus neuen Medien *
So lautet ein zentrales Ergebnis der neuesten Untersuchung des US-Instituts Infotech zur Marktentwicklung von Off- und Online-Medien. Laut Infotech spielt bei dem wachsenden Multimedia-Verbrauchermarkt insbesondere die DVD (Digital Versatile Disc) eine große Rolle, die die CDs ablösen soll. Der Anteil Europas am Umsatz soll bei rund 30 Prozent liegen.

* IAB: Europakomittee steht fest *
Das amerikanische Internet Advertising Bureau - Dachorganisation der Keyplayer des Internet-Business in den USA - hat die Mitglieder des European Advisory Committee (EAC) bekanntgegeben. Zum EAC gehören demnach: Associated Newspapers, Moonfire Interactive, Carat, New Media Marketing & Sales, Carat Multimedia, Ogilvy & Mather, Channel 4, Real Media Europe, EMI International, Telefonica, France Telecom Multimedia, Telia, Interactive Marketing Partner (IMP), World Media Network, Media Angels, Yahoo Europe, Microsoft und 1 & 1 Online Dialog GmbH.

* Video-On-Demand-Service im Trump Tower *
Die Bewohner des Trump Tower in New York werden in Zukunft kostenlos ein Video-On-Demand-Service nutzen können. Das Angebot stammt vom neu gegründeten Unternehmen "Freelinq", das den Dienst durch jeweils zwei 30 Sekunden lange Werbespots vor jedem Film finanzieren will. Die Rechnung würde laut Feelinq aufgehen, weil Werbetreibende sich darum reißen werden, ihre Botschaften an ein aufmerksames, wohlhabendes Publikum zu senden. "Unser Unternehmen bringt individuelle Werbung auf an die richtigen Leute," so der Chef von Freelinq. Nach eigenen Schätzungen wird das Unternehmen bis zum Jahresende 4000 Wohnungen in den wohlhabenden Viertel von Manhattan mit Videos beliefern. (Ende)
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