AÏDA ist die älteste Kaffeehauskette der Welt
Internationale Recherchen von Mark Lane bestätigen Wiener Pionierrolle
Wien (pts009/02.07.2026/11:10)
Von der ersten Kaffeehauskette der Welt über Österreichs erste Espressomaschine bis zur internationalen Auszeichnung als "Coffee Brand of the Year": AÏDA zeigt, wie Wiener Kaffeehauskultur seit mehr als 110 Jahren Innovation und Tradition verbindet. 1913 legte Josef Prousek in Wien den Grundstein für ein Modell, das Jahrzehnte später weltweit Schule machen sollte. Heute trägt mit Dominik Prousek die vierte Generation diese Wiener Erfolgsgeschichte in die Welt hinaus.
Wien gilt als Heimat der Kaffeehauskultur. Nun zeigen internationale Recherchen des renommierten Branchenjournalisten Mark Lane vom The Moodie Davitt Report, dass Wien auch die Heimat der ersten und ältesten noch bestehenden Kaffeehauskette der Welt ist. Das Ergebnis seiner mehrjährigen Untersuchungen zur Entwicklung internationaler Kaffeehaus- und Coffee-Shop-Konzepte ist eindeutig.
Die beliebte und unverkennbar in Rosa gehaltene Wiener Traditions-Café-Konditorei AÏDA, 1913 von Josef Prousek gegründet, entwickelte bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts jenes Konzept, das heute weltweit als Kaffeehaus- oder Coffee-Shop-Kette bekannt ist.
Mark Lane begleitet die internationale Expansion von AÏDA seit 2019. Im Zuge seiner Recherchen beschäftigte er sich intensiv mit den Ursprüngen moderner Kaffeehaus- und Gastronomiekonzepte. Dabei stellte sich heraus, dass AÏDA bereits 1913 mehrere Standorte unter einer gemeinsamen Marke führte, mit einheitlichen Produkten, klar definierten Qualitätsstandards und einem wiedererkennbaren Markenauftritt.
Damit entstand in Wien Jahrzehnte vor dem internationalen Coffee-Shop-Boom ein Geschäftsmodell, das später weltweit erfolgreich wurde. "Je intensiver wir uns mit der Geschichte internationaler Kaffee- und Gastronomiekonzepte beschäftigt haben, desto deutlicher wurde die außergewöhnliche Pionierrolle von AÏDA. Das Unternehmen vereinte bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts mehrere Standorte, gemeinsame Qualitätsstandards, einheitliche Produkte und eine starke Markenidentität. Lange bevor vergleichbare Konzepte international entstanden", fasst Mark Lane seine Erkenntnisse zusammen.
Die Besonderheit von AÏDA liegt nicht darin, dass es bereits Kaffeehäuser oder Konditoreien gab. Diese waren in Wien schon lange Teil des gesellschaftlichen Lebens. Die eigentliche Innovation bestand darin, die Wiener Kaffeehaus- und Konditoreikultur erstmals unter einer gemeinsamen Marke an mehreren Standorten erlebbar zu machen. Dieselben Produkte, dieselbe Qualität und dieselbe Gastlichkeit wurden an unterschiedlichen Orten angeboten. Was heute selbstverständlich erscheint, war damals revolutionär.
Josef Prousek, ein gelernter Zuckerbäcker aus Böhmen, legte damit den Grundstein für eine Idee mit weltweiter Bedeutung. Aus einer Wiener Café-Konditorei entwickelte sich Schritt für Schritt ein Unternehmen mit mehreren Standorten und einem klaren Qualitätsversprechen. Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg betrieb AÏDA fünf Filialen in Wien. Damit war die Grundidee einer Kaffeehauskette längst Realität.
"Mein Urgroßvater hat die erste Kaffeehauskette der Welt gegründet. Heute ist es unsere Aufgabe, das Erlebnis der Kaffeehauskette wieder zu ihrem Ursprung zurückzuführen und damit die Coffee-Shop-Ketten der Welt zu revolutionieren. Denn Menschen suchen nicht nur einen Kaffee im Pappbecher, sie suchen ein Erlebnis. Sie suchen echte Qualität statt zugekaufter Massenware. Sie suchen Authentizität, Tradition und eine Geschichte. Genau das verkörpert AÏDA seit über 110 Jahren, handgefertigte Produkte aus Wien, gelebte Familiengeschichte und die Leidenschaft, die österreichische Kaffeehauskultur in einem modernen, internationalen Format mit der Welt zu teilen", sagt Dominik Prousek, vierte Generation der AÏDA-Eigentümerfamilie.
Heute ist AÏDA an mehr als 40 Standorten vertreten und international unter anderem in Berlin, München (Deutschland) und Jeddah (Saudi-Arabien) präsent. Die Marke zeigt damit, dass ein Konzept, das vor mehr als 110 Jahren in Wien entstand, bis heute erfolgreich weiterentwickelt werden kann. Die jüngsten internationalen Auszeichnungen und die Expansion in internationale Travel-Retail-Standorte unterstreichen die anhaltende Relevanz eines Modells, dessen Ursprung laut den Recherchen von Mark Lane in Wien liegt.
Mit der Bestätigung, dass AÏDA die erste und älteste noch bestehende Kaffeehauskette der Welt ist, erhält die Geschichte eines Wiener Familienunternehmens internationale Bedeutung. Sie zeigt, dass eine Idee aus Wien lange vor dem modernen Coffee-Shop-Zeitalter entstand und die Entwicklung einer ganzen Branche vorwegnahm.
Link: AÏDA
Link: The Moodie Davitt Report
Die erste Kaffeehauskette der Welt entstand in Wien. AÏDA schrieb bereits 1913 Gastronomiegeschichte.
Von der ersten Kaffeehauskette der Welt über Österreichs erste Espressomaschine bis zur internationalen Auszeichnung als "Coffee Brand of the Year": AÏDA zeigt, wie Wiener Kaffeehauskultur seit mehr als 110 Jahren Innovation und Tradition verbindet.
1913 legte Josef Prousek in Wien den Grundstein für ein Modell, das Jahrzehnte später weltweit Schule machen sollte. Heute trägt mit Dominik Prousek die vierte Generation diese Wiener Erfolgsgeschichte in die Welt hinaus.
Wer heute an Kaffeehausketten denkt, denkt oft an Seattle, Pappbecher und internationale Coffee-Shop-Marken. Doch die Geschichte dieses Geschäftsmodells begann deutlich früher und an einem anderen Ort, nämlich in Wien. Im Jahr 1913 gründete Josef Prousek gemeinsam mit seiner Frau Rosa jene Café-Konditorei, die heute als AÏDA bekannt ist. Aus einer Wiener Konditorei entstand eine Marke mit mehreren Standorten, gleichbleibender Qualität, einheitlichen Rezepturen und einem unverwechselbaren Auftritt. AÏDA gilt damit als die erste Kaffeehauskette der Welt.
Es gab zahlreiche Kaffeehäuser und Konditoreien lange vor AÏDA. Wien war schon damals eine Stadt der Kaffeehauskultur, der Mehlspeisen und des Konditorhandwerks. Die eigentliche Pionierleistung von Josef Prousek lag jedoch darin, diese Kultur unter einer gemeinsamen Marke an mehreren Standorten für jedermann erlebbar zu machen. Was heute selbstverständlich klingt, war 1913 eine unternehmerische Idee, die ihrer Zeit weit voraus war.
"Mein Urgroßvater hat 1913 eine Idee geschaffen, die die Gastronomie später weltweit prägen sollte. Dieselbe Qualität, dieselben Produkte und dasselbe Erlebnis an mehreren Orten unter einer gemeinsamen Marke erlebbar zu machen", sagt Dominik Prousek, vierte Generation der AÏDA-Eigentümerfamilie.
AÏDA war damit nicht nur die erste Kaffeehauskette der Welt. Das Unternehmen nahm auch vieles vorweg, was heute als moderne Systemgastronomie verstanden wird und das nicht als anonyme Massenware, sondern als Wiener Kaffeehauskultur mit System.
Ein junger Zuckerbäcker, ein großer Traum und eine Idee mit Weltformat
Josef Prousek wurde 1883 in Nordböhmen geboren. Sein Vater war Schuster, die Familie lebte in einfachen Verhältnissen. Als junger Mann kam Josef nach Wien und nahm die erste Lehre an, die sich ihm bot. Er wurde Zuckerbäcker.
Durch Fleiß und Können fiel er in einer Wiener Konditorei auf. Als deren Eigentümer in Pension gehen wollte und keinen Nachfolger hatte, übernahm Josef den Betrieb. Ohne eigenes Kapital, aber mit dem Versprechen, den Kaufpreis zurückzuzahlen. Um schneller voranzukommen, eröffnete er bald weitere Standorte unter derselben Marke, mit denselben Produkten und demselben Qualitätsanspruch.
So entstand 1913 die Grundidee von AÏDA. Dieselbe Torte, derselbe Kaffee, dieselbe Gastlichkeit an mehreren Orten in Wien. Was heute als moderne Systemgastronomie gilt, wurde bei AÏDA bereits vor mehr als 110 Jahren gelebt.
Weil Josef kaum Zeit hatte, eine Frau kennenzulernen, gab er ein Zeitungsinserat auf. Der erste der antwortetet war ein Fleischhauermeister namens Nerad aus Bruck an der Leith, der seine Tochter Rosa verheiratet wissen wollte. Gemeinsam legten Josef und Rosa Prousek die Basis für jene Marke, deren Farbe "Rosa" später zum festen Bestandteil des Wiener Stadtbildes werden sollte.
"AÏDA ist für mich die Geschichte eines Mannes, der durch Fleiß, Handwerk und den Mut, größer zu denken als andere, aus wenig sehr viel gemacht hat. Diese Idee tragen wir heute weiter", so Dominik Prousek.
Rosa wurde zur Farbe einer Wiener Institution
AÏDA ist bis heute unverwechselbar. Das Rosa der Marke ist aus dem Wiener Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Die Farbe steht nicht nur für Wiedererkennung, sondern auch für den Ursprung. Sie verweist auf Rosa Prousek, die gemeinsam mit Josef die Basis des Unternehmens legte und deren Name Teil der Markenidentität wurde.
AÏDA war damit schon früh mehr als ein Ort für Kaffee und Mehlspeisen. AÏDA wurde zu einer sichtbaren Marke. Zu einem Stadtsignal. Zu einem Versprechen. Wer AÏDA betritt, erlebt Wiener Kaffeehauskultur, Konditorhandwerk und eine Form von Gastlichkeit, die über Generationen weitergegeben wurde.
"Was uns unterscheidet, ist nicht nur das Logo oder die Farbe Rosa. Es ist unsere Herkunft. In jedem Stück Kuchen, in jeder Cremeschnitte und in jeder Tasse Kaffee steckt mehr als ein Jahrhundert Wiener Handwerk und Familiengeschichte. Unsere Gäste spüren das; und genau deshalb ist AÏDA für viele Menschen nicht irgendein Café, sondern ein Stück Zuhause", sagt Dominik Prousek.
Fünf Standorte vor dem zweiten Weltkrieg und der Wiederaufbau aus eigener Kraft
Bereits von den ersten Jahren wurden fünf AÏDA Filialen in Wien eröffnet. Bis Ende der 1930iger Jahre waren es bereits elf Filialen. Damit war die Grundidee der Kaffeehauskette längst Realität. Eine Marke, ein Logo, ein gemeinsamer Auftritt, eine wiedererkennbare Uniform, mehrere Standorte und ein gemeinsamer Qualitätsanspruch.
Der Krieg zerstörte vieles. Doch Josef Prousek und sein Sohn Felix Prousek bauten das Unternehmen wieder auf. In der Nachkriegszeit produzierte AÏDA unter anderem Donuts und Eiscreme für US-amerikanische Soldaten und entwickelte sich Schritt für Schritt weiter.
Kaffee gehörte bei AÏDA allerdings bereits lange zuvor zum Angebot. Schon in den 1920er Jahren wurden in den Wiener Filialen Kaffee serviert. Zu einer Zeit, als Espressomaschinen noch nicht zum Standard in der Gastronomie zählten. Die Gäste genossen ihren Kaffee damals nach traditioneller Wiener Art "aufgegossen".
1946 schrieb Felix Prousek, Sohn des Gründerehepaars Josef und Rosa Prouseks, österreichische Kaffeehausgeschichte. In der AÏDA Filiale auf der Wollzeile nahm er die erste Espressomaschine Österreichs in Betrieb. Damit wurde aus der traditionsreichen Konditorei endgültig eine moderne Café-Konditorei. Bis heute erinnert die charakteristische "Kaffeeinsel" in der Mitte des Geschäftslokals an diesen Meilenstein der österreichischen Kaffeekultur.
Dieser Innovationsgeist prägt AÏDA bis heute. Tradition wird nicht als Stillstand verstanden, sondern als Fundament für Weiterentwicklung. Das Unternehmen bewahrt seine Rezepturen, seine Wiener Identität und sein Handwerk und übersetzt diese Werte zugleich in zeitgemäße Konzepte und Formate.
Wiener Handwerk statt anonymer Massenware
Was AÏDA heute von vielen internationalen Coffee-Shop-Konzepten unterscheidet, ist die eigene Produktion. AÏDA ist nicht nur Verkaufsfläche, Marke und Design. AÏDA ist eine Café-Konditorei mit eigener Herstellung in Wien.
Im Jahr 1974 übersiedelte die Produktion aus der Porzellangasse in Wien Währing nach Floridsdorf. Zentrale Bestandteile wie Cremen, Tortenböden und Marmeladen werden dort nach hauseigenen Rezepturen und mit hohem handwerklichem Anspruch hergestellt. 1976 wurde ebendort eine Filiale eröffnet, die bis heute unter AÏDA Kennern den Namen "Pavillon" trägt.
Diese eigene Produktion bildet den Kern des Qualitätsversprechens. Sie stellt sicher, dass AÏDA Produkte nicht nur in Wien, sondern auch an internationalen Standorten den Charakter einer echten Wiener Café-Konditorei bewahren.
Mehl, Eier, Butter, Milch und weitere landwirtschaftliche Produkte stammen - sofern in Österreich verfügbar - von österreichischen Bauern, respektive aus österreichischer Produktion.
AÏDA überzeugt dabei nicht über den niedrigsten Preis, sondern über Herkunft, Qualität und Verlässlichkeit. Das war bereits das Ziel des Gründerehepaars. Handgemachte Wiener Mehlspeisen und hochwertige Kaffeespezialitäten für viele Menschen zugänglich zu machen. Nicht als Luxus für wenige, sondern als täglicher Moment des Genusses.
"Unser Ziel ist nicht, den billigsten Lieferanten zu finden. Unser Fundament sind die eigene Produktion in Wien, unsere Rezepturen und das Amit verbundene Konditorhandwerk und die Zusammenarbeit mit österreichischen Partnern. Das ist aufwendiger, aber genau deshalb ist AÏDA seit mehr als 110 Jahren AÏDA", erklärt Dominik Prousek.
Ein täglicher Genussmoment
AÏDA versteht sich nicht als Ort, an dem es nur um eine schnelle Mahlzeit geht. AÏDA ist ein Ort für kleine Momente, die größer sein dürfen als der Alltag. Ein Kaffee zwischen zwei Terminen, eine Cremeschnitte am Nachmittag oder ein Stück Torte als Erinnerung an Geburtstage, Feiertage und Familienfeste.
Genau darin liegt die emotionale Kraft der Marke.
Wer bei AÏDA eine Mehlspeise kauft, erwirbt nicht nur ein Produkt. Er nimmt ein Stück Erinnerung mit. Ein Stück Wien. Ein Stück Handwerk. Eine kleine Freude, die aus einem gewöhnlichen Tag einen besonderen macht.
"Unsere Produkte sollen Freude bereiten. Ein Kaffee, eine handgemachte Mehlspeise aus Wien oder ein Stück Torte sind oft nur kleine Momente. Aber genau diese Momente erinnern Menschen an Geburtstage, Feiertage, Familie und besondere Augenblicke. AÏDA soll aus Alltag Genuss schaffen. Und das bereits über Generationen hinweg", sagt Dominik Prousek.
München und Berlin zeigen, wie Tradition modern werden kann
Mit Standorten in München und Berlin hat AÏDA gezeigt, dass sich mehr als 110 Jahre Wiener Kaffeehausgeschichte erfolgreich in moderne Coffee-Shop- und Travel-Retail-Konzepte übersetzen lassen.
Am Berliner Hauptbahnhof verbindet AÏDA gemeinsam mit Lagardère Travel Retail Wiener Kaffeehauskultur mit den Anforderungen moderner Mobilität. Reisende und Pendler erhalten dort authentische Wiener Mehlspeisen, Kaffeespezialitäten und Gastlichkeit in einem zeitgemäßen Convenience-Format.
Am Flughafen München demonstriert AÏDA gemeinsam mit Allresto, wie viel Wiener Identität selbst auf begrenzter Fläche erlebbar gemacht werden kann. Das Konzept verbindet traditionelle Handwerkskunst mit den Bedürfnissen eines internationalen Publikums auf wenigen Quadratmetern.
Die Qualität dieses Ansatzes fand auch internationale Anerkennung. Der AÏDA-Standort am Flughafen München wurde bei den FAB Awards 2025 als "Best Airport To-Go Offer" ausgezeichnet und zusätzlich als bestes To-Go-Konzept Europas prämiert.
Auch der Standort am Flughafen Jeddah in Saudi-Arabien erhielt internationale Anerkennung und wurde als bestes Kaffeehauskonzept in der Region Middle East & Africa ausgezeichnet.
AÏDA zeigt damit als erste Kaffeehauskette der Welt, wie Tradition im 21. Jahrhundert aussehen kann. Hochwertig, unverwechselbar, international verständlich und gleichzeitig tief in ihrer Herkunft verwurzelt.
"München und Berlin zeigen, dass sich mehr als 110 Jahre Wiener Kaffeehaustradition, Qualität und Familiengeschichte erfolgreich in moderne Coffee-Shop-Formate übertragen lassen. Entscheidend ist, dass man dabei die Seele der Marke nicht verliert. Wir wollen die Coffee-Shop-Industrie nicht mit noch mehr Standardisierung verändern, sondern mit dem Gegenteil. Mmit Herkunft, Handwerk, Qualität und einem Erlebnis, das nur ein Unternehmen bieten kann, das seit über einem Jahrhundert gewachsen ist", führt Dominik Prousek aus.
Mit starken Partnern von Wien in die Welt
Heute ist AÏDA an mehr als 40 Standorten in Österreich sowie international unter anderem in Berlin, München und Jeddah vertreten.
Die Expansion erfolgt gemeinsam mit starken Partnern aus den Bereichen Travel Retail und Reisegastronomie. Lagardère Travel Retail steht unter anderem hinter dem erfolgreichen Konzept am Berliner Hauptbahnhof und wird gemeinsam mit AÏDA auch den dritten Standort am Flughafen Wien realisieren, dessen Eröffnung für 2027 geplant ist.
Am Flughafen München arbeitet AÏDA mit Allresto zusammen, während die SSP Group den Standort am Flughafen Jeddah betreibt.
Die Zusammenarbeit mit international führenden Partnern unterstreicht die Attraktivität und Relevanz der Marke weit über Österreich hinaus. Die erste Kaffeehauskette der Welt wird heute nicht nostalgisch verwaltet, sondern konsequent weiterentwickelt. Mit internationaler Skalierbarkeit und gleichzeitig klarem Bekenntnis zu ihren Wiener Wurzeln.
2025 erhielt AÏDA zudem eine weitere bedeutende internationale Auszeichnung. Bei den Pepsi European QSR Franchise Awards wurde das Unternehmen als "Coffee Brand of the Year" ausgezeichnet. In dieser Kategorie setzte sich AÏDA gegen mehr als 300 nominierte Quick-Service-Marken aus ganz Europa durch.
"Unsere Aufgabe ist es nicht, Tradition ins Museum zu stellen, sondern sie verantwortungsvoll und zeitgemäß in die Zukunft zu tragen", sagt Dominik Prousek.
Die Zukunft schmeckt nach Wien
AÏDA steht heute an einem besonderen Punkt seiner Unternehmensgeschichte. Die Marke ist in Wien tief verwurzelt und zugleich international sichtbar wie nie zuvor. Das unverwechselbare Rosa ist längst Teil des Wiener Stadtbildes geworden. Die Produkte werden von Generationen geschätzt. Und die jüngsten internationalen Auszeichnungen zeigen, dass Wiener Kaffeehauskultur nicht altmodisch ist, sondern zeitlos.
In einer Welt, in der viele Coffee-Shop-Konzepte immer austauschbarer werden, wird Herkunft zum entscheidenden Unterschied. AÏDA verkauft nicht nur Kaffee und Mehlspeisen. AÏDA erzählt eine Geschichte. Von Wien, von einer Unternehmerfamilie, von Handwerk und von einer Idee, die bereits 1913 entstand; lange bevor der moderne Coffee-Shop erfunden wurde.
Diese Geschichte begann mit Josef Prousek, einem jungen Zuckerbäcker aus einfachen Verhältnissen, der den Mut hatte, größer zu denken als andere. Seine Vision war es, hochwertige Wiener Mehlspeisen, Kaffee und Gastlichkeit unter einer gemeinsamen Marke an mehreren Standorten erlebbar zu machen. Damit legte er den Grundstein für ein Konzept, das Jahrzehnte später weltweit erfolgreich werden sollte.
Schon in den 1920er-Jahren wurde bei AÏDA Kaffee serviert. 1946 schrieb Felix Prousek mit der Inbetriebnahme der ersten Espressomaschine Österreichs in der AÏDA-Filiale auf der Wollzeile ein weiteres Kapitel österreichischer Kaffeehausgeschichte. Bis heute erinnert die dort erhaltene "Kaffeeinsel" an diesen Pioniergeist, der AÏDA seit Generationen prägt.
Was Josef Prousek vor mehr als 110 Jahren begonnen hat, ist heute aktueller denn je, denn Qualität kann wachsen, Handwerk kann skalieren, Tradition kann modern sein und ein Wiener Kaffeehaus kann international erfolgreich sein, ohne seine Seele zu verlieren.
"Als mein Urgroßvater Josef Prousek 1913 seine ersten weiteren Standorte eröffnete, schuf er im Grunde das, was die Welt heute als Coffee-Shop-Kette kennt. AÏDA war der Vorreiter. Vieles, was später entstand, entwickelte diese Idee weiter. Heute sehen wir es als unsere Aufgabe, als erste Kaffeehauskette der Welt zu zeigen, wie dieses Konzept ursprünglich gedacht war. Nicht austauschbar, nicht beliebig und nicht allein auf Geschwindigkeit oder Preis reduziert, sondern geprägt von Qualität, Tradition, Kultur und Handwerk. Wir wollen die Coffee-Shop-Industrie nicht neu erfinden. Wir wollen zeigen, dass Herkunft, Authentizität und gelebte Qualität auch im 21. Jahrhundert die stärksten Erfolgsfaktoren sind. Wiener Kaffeehauskultur hat weltweit Strahlkraft und AÏDA zeigt, wie sie modern, international und zugleich unverwechselbar bleiben kann", sagt Dominik Prousek.
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