Spieler aus den Ex-Kolonien sorgen für Siege
Studie von UZH und Universität Konstanz belegt: Heimatländer können ihnen nicht genug bieten
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Fußball: Spieler aus ehemaligen Kolonien sind entscheidend (Foto: PhotographerPN, pixabay.com)
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Zürich/Konstanz (pte004/12.06.2026/06:15)
Die vor Jahrzehnten beendete Kolonialzeit hat noch große Auswirkungen auf die Gegenwart, beispielweise im internationalen Fußball. Ein Team unter der Leitung der Universität Zürich (UZH) hat anhand von rund 1.500 Simulationen gezeigt, dass ehemalige Kolonialmächte vom Zugang zu einem größeren Talent-Pool im Fußball profitieren, während ehemals kolonisierte Nationen geringere Erfolgschancen haben.
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