Menschen werten "KI-Stimmen" als künstlich
Wahrnehmung laut Studie von Wissenschaftlern des MPIEA von Art und Inhalt des Gesagten abhängig
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Kommunikation: Menschen nehmen Stimmen unterschiedlich wahr (Bild: L. Bittner, ae.mpg.de)
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Frankfurt am Main (pte025/13.05.2026/13:55)
Die Wahrnehmung von Informationen durch elektronisch generierte, also künstlich erzeugte Stimmen hängt davon ab, wie etwas gesagt wird, was gesagt wird und ob der Zuhörer die Sprache überhaupt versteht. Zu diesen Ergebnissen kommen Forscher des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik (MPIEA). Details sind im Fachmagazin "Speech Communication" nachzulesen.
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