Armut: Kaputte Psyche wird seltener behandelt
Vor allem Kinder und junge Menschen in England laut Studie der University of Nottingham betroffen
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Teenager: Armut bestimmt Chancen auf Behandlung der Psyche (Foto: pixabay.com, Manuel Alvarez)
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Nottingham (pte013/27.04.2026/10:30)
Kinder und junge Menschen aus sozial benachteiligten Gegenden in Großbritannien mit psychischen Erkrankungen haben weniger wahrscheinlich Zugang zu einer entsprechenden Gesundheitsversorgung. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie unter der Leitung der University of Nottingham. Bei Betroffenen, die in den am meisten benachteiligten Regionen leben, wird die Überweisung zu den Child and Adolescent Mental Health Services (CAMHS) eher abgelehnt. Sie verfügen auch zwölf Monate nach der Überweisung über schlechtere klinische Ergebnisse, so die Forscher.
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