pte20170310004 in Business
Hohe Löhne verhindern Jugendschwangerschaft
Wer im Job gut verdient, wartet mit der Familiengründung lieber länger
Bloomington (pte004/10.03.2017/06:15)
Ein Ansteigen des Mindesteinkommens um einen Dollar würde in den USA die Geburtenrate bei Jugendlichen um rund zwei Prozent reduzieren. Im Jahr würde dies einen Rückgang von 5.000 Geburten bedeuten, wie eine neue Studie der IU School of Public and Environmental Affairs https://spea.indiana.edu zeigt. Der Grund für diesen Zusammenhang ist einfach: Höhere Einkommen geben den Teenagern einen Grund zu arbeiten, meinen die Forscher.
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