pte20130926020 in Business
Schmutziges Geschäft: Gratis-Spiele als Kostenfalle
Kinder oft Opfer "unfairer und aggressiver Geschäftspraktiken"
London (pte020/26.09.2013/11:41)
Das rasant wachsende Geschäft mit In-Game-Gegenständen in Videospielen und Handy-Apps verlockt offenbar viele Anbieter zu "schmutzigen" Vermarktungsstrategien. Ein aktueller Bericht der unabhängigen britischen Kontrollbehörde Office of Fair Trading (OFT) http://www.oft.gov.uk hat insgesamt 38 der derzeit populärsten Spiele und Programme unter die Lupe genommen und dabei eigenen Angaben zufolge schwerwiegende Hinweise auf "potenziell unfaire und aggressive Geschäftspraktiken" gefunden. "Viele der betroffenen Hersteller verstoßen mit ihrer Vorgehensweise gegen das geltende Konsumentenschutzgesetz", kritisiert die OFT. Die Opfer derartiger Praktiken sind zumeist Kinder und Jugendliche, die oft mit "Gratis-Spielen" bewusst in eine Kostenfalle gelockt werden, so die Behörde.
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