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pte20130731005 in Business

USA: Bewerber lückenhaften FBI-Daten ausgeliefert

Arbeitgeber überprüfen - Auf Verhaftung folgt nicht immer Verurteilung


Washington (pte005/31.07.2013/06:15)

Eine steigende Zahl an US-Arbeitgebern greift bei der Überprüfung von Job-Anwärtern auf Daten des FBI zurück. Kritiker bemängeln allerdings, dass die gespeicherten Informationen lückenhaft seien und orten in diesem Umstand Potenzial für Rassendiskriminierung. Im Vorjahr wurden knapp 17 Mio. solcher "Background Checks" durchgeführt - sechs Mal mehr als noch vor zehn Jahren. Die Anwaltsvereinigung National Employment Law Project (NELP) http://nelp.org schätzt die Zahl der unvollständigen Datensätze auf rund 600.000. Die Background Checks werden als Gold-Standard angesehen, doch in Wirklichkeit sind die Aufzeichnungen ein einziges Durcheinander", sagt NELP-Anwältin Madeline Neightly.

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