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Do, 20.10.2011 06:00
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pte20111020003 Bildung/Karriere, Unternehmen/Finanzen

"A-Mitarbeiter schießen Tore für den Chef"

Professional Learning Austria: Experte Jörg Knoblauch gibt Firmen Tipps
Mitarbeiter: Unternehmen müssen A-Kultur schaffen (Foto: pixelio.de/G.Altmann)
Mitarbeiter: Unternehmen müssen A-Kultur schaffen (Foto: pixelio.de/G.Altmann)

Wien (pte003/20.10.2011/06:00) - "Unternehmen brauchen mehr A-Mitarbeiter", so Jörg Knoblauch, geschäftsführender Gesellschafter von tempus-Consulting http://tempus.de , gegenüber pressetext. Im Rahmen seines Keynote-Vortrages anlässlich der Fachmesse Professional Learning Austria http://professional-learning.at zeigt der Unternehmensberater, wie man die besten Mitarbeiter findet und hält.

ABC-Strategie

Erfolgsfaktor Nummer 1 in der Wirtschaft ist es, die besten Mitarbeiter zu erkennen, auf sich aufmerksam zu machen und für sich einzunehmen. Denn begeisterte Mitarbeiter sorgen für begeisterte Kunden und eine konstruktive Unternehmenskultur. Der Bestsellerautor, dessen Bücher in mittlerweile zwölf Sprachen übersetzt wurden, enthüllt das Geheimnis, wie ein Unternehmen für Spitzen-Mitarbeiter wirklich attraktiv wird. Denn erfolgreiche Personalarbeit ist kein Zufall. Als geschäftsführender Gesellschafter verschiedener mittelständischer Unternehmen weiß Knoblauch aus eigener Erfahrung, wie immaterielle und materielle Anreize optimal miteinander kombiniert werden müssen, damit es einer Firma gelingt, die besten Mitarbeiter zu finden und zu binden.

Anhand seiner ABC-Strategie zeigt der Fachmann zudem, woran man gute Mitarbeiter erkennt. Wer "A-Mitarbeiter" hat, kann sich laut Knoblauch glücklich schätzen. "A-Mitarbeiter setzen alles auf eine Karte, sie erreichen nicht nur Ziele, sondern übertreffen sie auch. Der A-Mitarbeiter schießt die Tore für den Chef", so der Experte. "B- oder C-Mitarbeiter" seien jedoch kaum bis gar nicht daran interessiert, das Unternehmen voranzubringen. "B-Mitarbeiter fällt meistens weder positiv noch negativ auf, ein C-Mitarbeiter entzieht den Unternehmen Kraft", erklärt Knoblauch. Diese Beschäftigten verhielten sich destruktiv, was zu Lasten der Leistung und der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens gehe.

Lösungsvorschläge

Eine aktuelle Auswertung zeigt, dass in Österreich 19 Prozent der Beschäftigten A-Mitarbeiter sind, 65 Prozent B- und 16 Prozent C-Mitarbeiter. Für Deutschland ist das Verhältnis 13/66/21 und für die Schweiz 22/69/9. Unternehmen müssten jährlich Leistungsbeurteilungen durchführen und Mitarbeiter entsprechend motivieren. "Leider haben viele Firmen nicht das Rückgrat, sich mit diesem Thema zu beschäftigen", bedauert Knoblauch. Eine verbesserte Mitarbeiter-Kultur innerhalb des Unternehmens sollte offene Kommunikation fördern, Mitdenker gewinnen, Weiterbildung ermöglichen, Verantwortung übertragen, Vertretungsfähigkeiten garantieren und die Mitarbeiter-Wertschätzung etablieren.

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Dieter N. Unrath
Tel.: +43-1-81140-314
E-Mail:
Website: www.pressetext.com
pressetext.redaktion
   
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