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FRüHERE MELDUNGEN

pte20090825004 in Business

Jährlich 3.000 Jugendschutzverletzungen im Netz

jugendschutz.net fordert mehr Rücksicht auf Bedürfnisse von Kindern


Mainz (pte004/25.08.2009/06:10)

Im Jahr 2008 hat die Initiative jugendschutz.net http://www.jugendschutz.net erstmals mehr als 3.000 neue Jugendschutzverstöße im Web registriert. Wie aus dem aktuellen Jahresbericht der Internetaufsicht hervorgeht, sind Kinder und Jugendliche online mit wachsenden Risiken und Bedrohungen konfrontiert. Während soziale Netzwerke und Videoplattformen inzwischen für die Heranwachsenden zum Alltag gehören, nehmen auch die damit verbundenen Gefahren zu, warnt jugendschutz.net und fordert mehr Rücksicht auf die besonderen Schutzbedürfnisse der jungen Generation. "Es reicht nicht, dass Web-2.0-Betreiber nur gegen gemeldete Verstöße vorgehen. Sie müssen ihre Vorsorge verbessern, um Risiken für Kinder und Jugendliche zu reduzieren", fordert auch Staatssekretärin Vera Reiß im rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur anlässlich der Veröffentlichung des jugendschutz.net-Jahresberichts.

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