pte20070514013 in Business
Markenerlebnisse über sprechende Plakate
Unternehmen entwickeln neue Audiowelten für die Werbung
Bonn/Bad Homburg (pte013/14.05.2007/10:25)
Eine Szene in Steven Spielbergs Film Minority Report hat die Werbebranche nachhaltig beeinflusst: Sprechende Plakate umgarnen den Hauptdarsteller, sprechen ihn mit seinem Namen an und verweisen ihn auf persönliche Werbeangebote. Die "Plakate" sind in Wahrheit Bildschirme neuester Technologie, die noch ein paar Jahre auf sich warten lassen. Aber die Technik, den Passanten persönlich anzusprechen, die gibt es bereits. So hat Ströer Außenwerbung http://www.stroeer.de an Bahnhöfen, S-Bahn- und U-Bahnstationen bereits mehr als 3.500 City-Light-Poster als so genannte Mobilepoints mit Infrarot-Schnittstellen ausgestattet (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070130040 ). Richtet man sein Handy auf den leuchtenden Mobilepoint, erhält man eine SMS zugeschickt, die Werbebotschaften enthält, wie Einkaufsgutscheine, elektronische Flyer oder Gratis-Klingeltöne. Bereits im Mai vergangenen Jahres wurde so für den Kinostreifen Mission Impossible 3 geworben - die Nutzer konnten Klingeltöne mit Filmmusik gratis herunterladen.
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