pte20060213024 in Business
Forschungsskandale: Medien recherchieren gründlicher
Reporter müssen sich jedoch auf Berichte verlassen können
New York/Heidelberg (pte024/13.02.2006/13:00)
Nach Skandalen um gefälschte Berichte und Statistiken gehen Wissenschaftsjournalisten vorsichtiger und kritischer mit Themen um, die sie international anerkannten Fachmagazinen entnehmen. Forschungsskandale, wie etwa die des Südkoreanischen Stammzellforscher Hwang Woo Suk, hat Reporter, Medien und die Bevölkerung aufhorchen lassen. Jetzt zeigt sich in den USA der Trend, dass Wissenschaftsreporter mehr Zeit darauf verwenden, Berichte gründlich zu prüfen und ihrer Darstellung Hintergrundinformationen oder Gegenmeinungen beifügen.
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