pte20051202005 in Business
US-Kabelkunden wollen Programmpakete á la Carte
Medienbehörde FCC dafür - Kabelbetreiber sehen Programmvielfalt gefährdet
Washington/ Wien (pte005/02.12.2005/07:10)
Die steigenden Preise für Kabel-TV haben die US-Medienbehörde FCC dazu gebracht, sich mit den Angeboten der Kabelunternehmen auseinanderzusetzen. Nun steht eine Entscheidung der FCC http://www.fcc.gov an, berichtet das Wall Street Journal(WSJ). Es wird erwartet, dass sich die Behörde für das so genannte "Kabel á la Carte"-Modell ausspricht. Es ermöglicht den Konsumenten sich nur jene Sender in ihr Paket zu nehmen, die sie auch sehen wollen. Zwischen Konsumentenschützern und Kabelunternehmen ist eine Diskussion entbrannt, ob der Endverbraucher dadurch letztendlich mehr oder weniger bezahlt und wie sich "Kabel á la Carte" auf die Programmvielfalt auswirkt.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
