pte20050125033 in Business
EU gibt WPP grünes Licht
Grey-Akquisition hat keinen nachteiligen Einfluss auf Wettbewerb
London (pte033/25.01.2005/14:27)
Die EU hat keine Einwände gegen die Grey-Akquisition durch WPP von Sir Martin Sorrell. Dies ebnet den Weg für die Shareholder von Grey, der weltweit siebent-größten Werbegruppe, über den 1,15-Mrd.-Dollar-Deal abzustimmen. Im Statement der EU-Behörde wird kein Risiko in der Schaffung dieser Werbeholding bezüglich eines eingeschränkten Wettbewerbs gesehen. Die EU stellte im vergangenen November unerwartet eine Anfrage über den Deal. Der Grund dafür war laut Media Guardian die Kombination der Media-Agenturen von WPP, Mindshare und Mediaedge:cia mit MediaCom von Grey. http://europa.eu.int/comm/press_room/index_de.htm
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