pte20060530038 in Business
Zahlungsbereitschaft für die WM mit 3,15 Euro pro Kopf gering
Ausländische Touristen könnten konjunkturelle Belebung herbeiführen
Bremen/München (pte038/30.05.2006/13:55)
In einer aktuellen Studie haben Wirtschaftswissenschaftler des Instituts Arbeit und Wirtschaft der Universität Bremen http://www.iaw.uni-bremen.de und der Technischen Universität München http://www.tu-muenchen.de eine repräsentative Stichprobe vor ein fiktives Szenario gestellt, demzufolge die WM aus Sicherheitsgründen kurzfristig in die Schweiz verlegt werden sollte. Nach der Ergänzung, dass eine Verhinderung der Verlegung nur durch einen finanziellen Beitrag der deutschen Bevölkerung verhindert werden kann, wurde die individuelle Bereitschaft, sich an solchen Kosten zu beteiligen, abgefragt. Die Studie ergab, dass die individuelle Zahlungsbereitschaft der Deutschen für den Verbleib der WM in ihrer Heimat im Schnitt nur bei 3,15 Euro liegt. Der indirekte, qualitative Nutzen der WM-Ausrichtung fällt daher mit 260 Millionen Euro für Deutschland verhältnismäßig gering aus.
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