pte20050519002 in Leben
Yoga bringt größeren sportlichen Nutzen als Aerobic
Einklang von Körper und Geist fördert positive Gefühle und reduziert Esstörungen
Sausalito, Kalifornien (pte002/19.05.2005/07:25)
Jüngsten Forschungsergebnissen zu Folge schaffen Bewegungsprogramme wie Yoga, die sowohl den Geist als auch den Körper mit einbeziehen, eine größere Körperzufriedenheit und verringern das Risiko an Essstörungen zu erkranken. Denn anders als bei Aerobicübungen, beim Laufen oder bei Trainingseinheiten auf diversen Sportgeräten werden durch das bewusste Praktizieren von Yogaübungen die Selbstzufriedenheit mit dem eigenen körperlichen Erscheinungsbild gesteigert und negative Gefühle abgebaut. Durch die Schaffung eines Einklangs mit dem Körpers werden Essstörungen reduziert. Zu diesem Ergebnis kommt eine US-amerikanische Studie des Preventive Medicine Research Institutes http://www.pmri.org , die in der aktuellen Ausgabe der Psychology of Women Quarterly http://www.blackwellpublishing.com publiziert wurde.
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