pte20030606023 in Business
Xerox-Manager müssen für Bilanzskandal bluten
Börsenaufsicht verhängt Geldbußen von 22 Mio. Dollar - Versicherung soll zahlen
New York (pte023/06.06.2003/12:05)
Im Bilanzskandal beim US-Drucker- und Kopiergerätehersteller Xerox http://www.xerox.com haben sechs ehemalige Manager Strafzahlungen und Geldbußen in der Höhe von 22 Mio. Dollar zugestimmt. Durch die Einigung auf die Strafzahlungen werden die Zivilprozesse gegen die ehemaligen Xerox-Führungskräfte fallengelassen. Gegenstand der Vereinbarung ist wie üblich, dass die Manager Fehlhandlungen weder zugeben noch abstreiten müssen.
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