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pts20190823007 Medizin/Wellness, Politik/Recht

Wo Wien sein "Aua" behandeln lässt

Behandlung bei Hausärzten, in Ambulanzen und immer öfter in Primärversorgungszentren


Wien (pts007/23.08.2019/08:45) - Eigentlich sollte der erste Weg bei einem gesundheitlichen Problem zum eigenen Hausarzt führen. Eigentlich! Denn seit Jahren geht die Tendenz eindeutig in Richtung Nutzung von städtischen Klinikambulanzen. Das kostet den Steuerzahler aber viel Geld und den Patienten viel Zeit und noch mehr Nerven. "Unsere Klinikambulanzen platzen aus allen Nähten. Das kann jeder sehen, der dort oftmals stundenlang geduldig auf seine Behandlung wartet. Denn Klinikambulanzen sollten eigentlich nur bei echten Notfällen von Patienten aufgesucht werden. Um den Patienten Alternativen zu bieten, werden derzeit in ganz Wien sogenannte Primärversorgungszentren etabliert, die ein Zwischending zwischen Klinikambulanz und Hausarzt darstellen. Der Vorteil für die Patienten: schnelle, unbürokratische und kostenlose Behandlung. Die Vorteile für das allgemeine Gesundheitsbudget sind deutlich geringere Kosten und Entlastung der Ambulanzen", so Dr. Regina Ewald, ärztliche Leiterin des Primärversorgungszentrums in der Donaustadt. https://www.phc-donaustadt.at

Das Problem: Hausärzte haben zu knappe Öffnungszeiten und überweisen oft viel zu früh an Ambulanzen und Fachärzte

In Wien gibt es circa 1.500 Allgemeinmediziner sowie 47 Spitäler, viele mit Ambulanzen. Ausreichend möchte man meinen, jedoch zeigt ein kurzer Test im August, dass rund 20 bis 30 Prozent aller Hausärzte auf Urlaub sind und der Rest nur bestimmte, eingeschränkte Öffnungszeiten bietet. Und wenn man dann beim Hausarzt drankommt, dann wird mangels Zeit an einen Facharzt oder gleich in eine Ambulanz überwiesen. Das bedeutet für Patienten dann wieder gesonderte Terminvereinbarungen und zusätzliche Wartezeiten.

Daher gehen viele Wiener lieber automatisch in die Spitalsambulanzen, wenn sich das berühmte "Aua" einstellt. Genau hier sieht die Primärversorgung Donaustadt ihren Platz. "Wir haben Öffnungszeiten bis 19 Uhr und viele Untersuchungen führen wir sofort und vor Ort bei uns durch. Das spart dem Patienten viel Zeit und Nerven. Bei uns erhält der Patient in einem One-Stop-Ablauf rasch Diagnose und Therapie", erzählt die angesehene ärztliche Leiterin der Primärversorgung Donaustadt, Dr. Regina Ewald.

In den knapp zwei Jahren seit Bestehen der Primärversorgung Donaustadt wurden tausende Wienerinnen und Wiener rasch und unbürokratisch behandelt und erfolgreich therapiert. Das ist nämlich auch eine der großen Aufgaben der Primärversorgung Donaustadt. "In unserer Gemeinschaftspraxis werden viele Behandlungen und Versorgungen von oftmals chronischen Krankheiten vorgenommen, wie zum Biespiel Infiltrationen, Gelenkspunktionen, Wundversorgungen, Verbandswechsel, Diabetiker-Versorgung, diätologische und psychotherapeutische Behandlungen. Einen wichtigen Schwerpunkt sehen wir auch in der Betreuung von Typ2-Diabetikern, dem sogenannten 'Alterszucker' im Rahmen des strukturierten Programmes 'Therapie Aktiv'", schwärmt die Leiterin der Primärversorgung Donaustadt.

Der Erfolg gibt Dr. Ewald recht. Kein Wunder, dass die Lokalpolitik in Wien über die Ausweitung dieser für die Patienten und für das Gesundheitsbudget sinnvollen Einrichtung nachdenkt und in (fast) jedem Bezirk so ein Primärversorgungszentrum eröffnen will.

(Ende)
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