pte20100113025 in Business
WKO: Fremdwährungskredite nicht diskriminieren
Mögliches Verbot mit wirtschaftlichen Folgen - Regulierung bevorzugt
Wien/Linz (pte025/13.01.2010/13:06)
Angesichts platzender Kreditblasen hat sich die Finanzmarktaufsicht in der weltweiten Wirtschaftskrise auf Fremdwährungskredite (FWK) gestürzt. Derzeit wird daran gearbeitet, ihre Vergabe weiter einzuschränken und strengere Kriterien zu etablieren. Wie die Johannes Kepler Universität Linz im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) aufzeigt, ist ein De-facto-Verbot von FWK jedoch weder im Sinne der Konsumenten noch der Wirtschaft. Eine derartige Diskriminierung habe "spürbare wirtschaftliche Folgen". Die Risiken seien hingegen überschaubar.
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