WKBG sieht große Chancen für Wiener Unternehmen in der österreichischen Logistikstandortstrategie
Rauscher und Zellmann: "Moderne Logistik braucht Innovation und Innovation braucht Finanzierung"
Wien (pts012/17.06.2026/10:00)
Die heute von Bundesminister Peter Hanke vorgestellte "österreichische Logistikstandortstrategie" setzt wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts Österreich. Aus Sicht der Wiener Kreditbürgschafts- und Beteiligungsbank AG (WKBG) eröffnet die Strategie insbesondere Wiener Unternehmen neue Chancen für Investitionen in Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Infrastruktur und innovative Geschäftsmodelle.
Die Strategie verfolgt das Ziel, Österreich als wettbewerbsfähigen und resilienten Logistikstandort zu stärken und die Rahmenbedingungen für Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verbessern.
Für viele Wiener Betriebe bedeutet dies zusätzliche Investitionsmöglichkeiten in moderne Technologien, automatisierte Prozesse, digitale Anwendungen und nachhaltige Logistiklösungen.
"Die Logistikbranche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Digitalisierung, Automatisierung und Nachhaltigkeit erfordern hohe Investitionen, schaffen gleichzeitig aber enorme Wachstumschancen. Die neue Strategie setzt dafür wichtige Rahmenbedingungen und stärkt die Zukunftsfähigkeit des Standorts Wien", erklärt Petra Rauscher, Vorständin der WKBG.
Finanzierung als Schlüssel zur Umsetzung
Damit Unternehmen die Chancen der neuen österreichische Logistikstandortstrategie tatsächlich nutzen können, braucht es neben geeigneten Rahmenbedingungen vor allem Zugang zu Finanzierung. Die WKBG sieht hier eine zentrale Aufgabe, Wiener Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Wachstums- und Innovationsprojekte zu begleiten.
"Ob Investitionen in digitale Logistiksysteme, neue Lager- und Transportlösungen oder nachhaltige Infrastruktur - viele Zukunftsprojekte benötigen eine solide finanzielle Basis. Als Wiener Kreditbürgschafts- und Beteiligungsbank unterstützen wir Unternehmen dabei, notwendige Investitionen durch Finanzierungen rascher zu realisieren und Wachstumspotenziale zu erschließen", betont Florian Zellmann, Vorstand der WKBG.
Gerade kleine und mittlere Unternehmen können von Bürgschaften und Beteiligungsfinanzierungen profitieren, wenn sie neue Technologien einführen, ihre Prozesse modernisieren oder neue Geschäftsfelder erschließen möchten. Die Umsetzung der österreichische Logistikstandortstrategie könnte daher zusätzliche Investitionsimpulse für zahlreiche Wiener Betriebe auslösen.
Wien als Innovationsstandort stärken
Die WKBG sieht in der Strategie einen wichtigen Beitrag zur Stärkung Wiens als Wirtschafts-, Innovations- und Logistikstandort. Die gezielte Förderung von Digitalisierung, nachhaltigen Lieferketten und resilienten Versorgungsstrukturen schaffe nicht nur neue Marktchancen, sondern erhöhe auch die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen.
"Die kommenden Jahre werden darüber entscheiden, welche Standorte im europäischen Wettbewerb die Nase vorne haben. Unternehmen, die frühzeitig in Innovation investieren, sichern sich entscheidende Wettbewerbsvorteile. Die WKBG versteht sich dabei als Finanzierungspartner für die Zukunftsprojekte der Wiener Wirtschaft", so Rauscher und Zellmann abschließend.
Österreichische Logistikstandortstrategie
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