pte20000929004 in Leben
Wissenschaftler: "80 Prozent Falsch-Informationen im Internet"
Gesundheitsorganisationen fordern Qualitätskriterien für Websites
Gastein (pte004/29.09.2000/08:30)
Studien belegen, dass bis zu 80 Prozent der Informationen im Internet unvollständig, veraltet oder einfach falsch seien. Dies erklärte Günther Eysenbach, Leiter der Forschungsgruppe cybermedicine der Universität Heidelberg http://www.uni-heidelberg.de beim dritten European Health Forum http://www.ehfg.org zum Themenbereich Gesundheit, Information und Kommunikation, das zur Zeit in Gastein stattfindet.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
