pte20070209022 in Business
Wissensbilanzen als Wettbewerbsfaktor für Unternehmen
Traditionelle Betriebswirtschaftslehre unzureichend für neue Bewertungsmaßstäbe
Leonberg/Berlin (pte022/09.02.2007/13:45)
Bei Unternehmen stand als oberstes Sachziel lange Zeit die Produktion und Produktionsfaktoren im Mittelpunkt. Entsprechend sind auch die betrieblichen "Mess- und Bewertungssysteme" des internen und externen Rechnungswesens konzipiert: Betriebsmittel und Werkstoffe, Aufwand und Ertrag der materiellen Produktion werden möglichst systematisch, umfassend und vollständig erfasst, in Zahlen transformiert und in die Zahlensysteme eingespeist. "Die Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich mit den 'harten' Fakten, mit quantitativen und möglichst monetären Größen. Doch in den vergangenen Jahren wurde zunehmend erkannt, dass die traditionellen Bewertungssysteme in ihrer bisherigen Form nicht ausreichen, das betriebliche Geschehen, die Ursachen und Ergebnisse betrieblicher Leistung, die Stärken und Schwächen von Unternehmen sowie die Chancen und Risiken angemessen und vollständig zu erfassen und systematisch in Beziehung zu setzen", so Johann Schmidt vom Consulting-Fachportal ADAIS http://www.adais.de im Gespräch mit pressetext.
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