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pte20060110005 in Business

Wirtschaftswunder in der Slowakei?

Attraktiv für ausländische Investoren


Bonn/Bratislava (pte005/10.01.2006/06:30)

Europas größte Volkswirtschaft liegt bei der Beschäftigung weiter abgeschlagen im Feld. Nach Angaben des Europäischen Statistikamtes http://europa.eu.int/en/comm/eurostat/serven/home.htm landete Deutschland im November 2005 auf Platz 22; das ist die vierthöchste Arbeitslosenquote innerhalb der EU. Am besten schnitten Irland mit 4,3 Prozent und Dänemark mit 4,5 Prozent ab. In Griechenland (10,1 Prozent), der Slowakei (16 Prozent) und Polen (17,4 Prozent) lag die Erwerbslosenquote noch höher. "Die makrokönomischen Kennzahlen entwickeln sich in der Slowakei unter der Regierung Mikulas Dzurindas durchwegs positiv. Vielleicht ist es noch zu früh, von einem Wirtschaftswunder Slowakei zu sprechen", erläutert Stefan Gehrold, Leiter des Prager Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) http://www.kas.de . Trotz aller wirtschaftlichen Erfolge ließen die Effekte am Arbeitsmarkt noch immer auf sich warten.

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