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pte20080220031 in Business

Wirtschaftsspionage: Eigene Mitarbeiter gefährlich

Experte fordert ganzheitlichen Ansatz und Sensibilisierung


München/Düsseldorf/Hamburg (pte031/20.02.2008/13:55)

Der Steuerhinterziehungsskandal um den ehemaligen Post-Chef Klaus Zumwinkel liefert der Debatte um die Weitergabe hochsensibler Informationen durch interne Mitarbeiter weiteren Zündstoff. Nachdem das Wall Street Journal berichtete, dass Heinrich K., Ex-Mitarbeiter der Liechtensteiner LGT Bank http://www.lgt.com , dem Bundesnachrichtendienst für rund 4,2 Mio. Euro die Namen potenzieller Steuersünder verkauft hat, stellt sich die Frage nach Reputationsschäden durch Angestellte. Da viele Geschäftsführer die eigenen Mitarbeiter nicht permanent überwachen können, gehen Experten mittlerweile davon aus, dass fast jedes fünfte deutsche Unternehmen bereits von einem Spionagefall betroffen gewesen ist. Hochgerechnet auf die Gesamtwirtschaft ergäbe sich somit ein Schaden von mindestens 2,8 Mrd. Euro.

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