pte20090602050 in Business
Wirtschaftskrise sorgt weltweit für mehr Gewalt
Sinkender Wohlstand und steigende Arbeitslosigkeit führen zu Instabilität
London/Washington (pte050/02.06.2009/17:13)
Die Wirtschaftskrise hat in den vergangenen Monaten zu einem Anstieg von politischer bzw. gesellschaftlicher Instabilität und Gewalt geführt. Zu diesem Schluss kommt der jährliche Global Peace Index (GPI) http://www.visionofhumanity.org , erstellt von der Unternehmensgruppe um das Wirtschaftsmagazin The Economist. Verschiedene negative wirtschaftliche Faktoren seien dafür ausschlaggebend, dass die Welt ein "etwas weniger friedlicher Ort" geworden sei. Am sichersten ist es der heute, Dienstag, veröffentlichten Erhebung zufolge noch in Neuseeland, gefolgt von den skandinavischen Staaten. Der Irak bildet hingegen das gefährlichste Land der Welt. Österreich konnte in den vergangenen Monaten von Rang zehn auf Platz fünf der sichersten Staaten vordringen, während Deutschland auf Platz 16 und die Schweiz auf Rang 18 abrutschten.
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