pte20051129037 in Business
Wirtschaftskriminalität: Täter meist aus den eigenen Reihen
Mitarbeiter aus dem Top-Management im Visier
Frankfurt am Main (pte037/29.11.2005/13:55)
In den vergangenen zwei Jahren sind 46 Prozent aller deutschen Unternehmen Opfer wirtschaftskrimineller Handlungen geworden. Durch Unterschlagung, Betrug sowie Produktpiraterie und Industriespionage entstand jenen allein in den Jahren 2003 und 2004 ein Schaden von insgesamt 622 Mio. Euro. Das Risikobewusstsein der Unternehmen ist trotz steigender Delikte allerdings immer noch sehr schwach ausgeprägt. Zu diesen Ergebnissen kommt eine heute, Dienstag, präsentierte Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) http://www.pwc.com und der Martin-Luther-Universität Wittenberg http://www.uni-halle.de .
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
