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pts20010205012 in Leben

Wirtschaft bringt die Kunst zum Lächeln

Junge Fotografinnen gestalten Kalender der blend-a-med Forschung


Wien (pts012/05.02.2001/11:00)

Mit einem Kunstkalender schlägt die blend-a-med Forschung zum Anlass der diesjährigen 50-Jahr-Feier der Marke blend-a-med die Brücke zwischen Unterricht, Kunst und Wirtschaft. Im Auftrag der blend-a-med Forschung http://www.blend-a-med-forschung.de stellen zwei Studentinnen des Kollegs für Fotografie und visuelle Medien an der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt http://www.graphische.at in Wien zwölf Objekte des Kunsthistorischen Museums nach, um sie dann zu fotografieren. Dabei werden unter anderem Gemälde von Arcimboldo, Tintoretto oder Raffael mit blend-a-med Produkten zum Lächeln gebracht.

"Schon im vergangenen Jahr haben wir zusammen mit einem Lehrer der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt der Mona Lisa zu einem strahlenden Lächeln verholfen. Nachdem wir erfahren haben, dass an dieser Schule in der Fotografieausbildung seit Jahren Kunstwerke fotografisch nachgebildet werden, haben wir gemeinsam das Projekt des Kunstkalenders entwickelt", erklärt Mag. Stefan Kaltenberger von der blend-a-med Forschung die Idee zu dem Projekt.

Hofrat Dr. Wilfried Seipel, Generaldirektor des Kunsthistorischen Museums Wien, http://www.khm.at stellt den Fotografinnen Astrid Exner und Elisabeth Paulusch die Bildrechte für ihre Diplomarbeit kostenlos zur Verfügung. "Es freut uns sehr, dass die Kunstwerke aus unserem Haus von jungen Fotografinnen neu interpretiert werden und dabei auch ein Ideenaustausch mit der Wirtschaft stattfindet," betont Seipel. "Schließlich sind ja auch viele der Kunstwerke im Auftrag von Wirtschaftstreibenden entstanden". Seipel begrüßt außerdem, dass sich die Studentinnen im Rahmen des Projektes intensiv mit den Arbeiten alter Meister auseinandersetzen.

Berufspraxis in der Ausbildung
Das Arrangieren, Inszenieren und schließlich das Fotografieren von nachgestellten Kunstwerken stellt laut Dr. Wolfgang Vogg, Kunstgeschichteprofessor an der Graphischen, an die Studentinnen hohe Anforderungen. "Sie müssen sich eingehend mit Fragen der Perspektive oder der Farbgebung und damit auch mit den Überlegungen des Künstlers beschäftigen. Um eine wirklich gute Arbeit abzuliefern, haben sie aber auch im organisatorischen Bereich sowie im Umgang mit Modellen professionell zu arbeiten", beschreibt der Betreuer des Projektes die Aufgabenstellung. Der blend-a-med Kalender wird nicht im Unterricht, sondern als Diplomarbeit produziert, die an der Graphischen seit kurzem auch in Form eines zweisemestrigen Projekts abgelegt werden kann.

"Neben der Finanzierung ist die Zusammenarbeit mit der blend-a-med Forschung für uns vor allem deshalb so wichtig, weil die Studenten ihre Diplomarbeiten nach Möglichkeit gemeinsam mit Firmen und Institutionen realisieren sollen. Auf diese Weise können die angehenden Fotografen erste Erfahrungen im Umgang mit zukünftigen Kunden machen," erklärt Vogg.

Astrid Exner und Elisabeth Paulusch haben bereits mehr als die Hälfte der Kunstwerke für den Kalender nachgestellt und fotografiert: "Für uns ist es eine große Herausforderung, das Projekt für die blend-a-med Forschung umzusetzen. Wir haben dabei einen echten Praxisbezug, und das Projekt macht wirklich Spaß," erklärt Paulusch. Auch Exner beschreibt ihren ersten Kundenkontakt als durchaus positiv: "Uns wurde eine große gestalterische Freiheit zugebilligt. Die brauchen wir auch, weil durch die Veränderung von Requisiten in den Bildern, wie zum Beispiel dem Ersetzen eines Pinsels durch eine Zahnbürste, der Inhalt und die Aussage völlig verändert werden," meint Exner. (Ende)
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