pte20080303015 in Leben
Winzige Magneten sollen Krebszellen zerstören
Forschung befindet sich noch in Anfangsstadium
Edinburgh (pte015/03.03.2008/11:17)
Um Krebs effektiver zu therapieren, wollen Wissenschaftler in Zukunft winzige Magneten nutzen, die von Bakterien eigenständig produziert werden. Forscher der Universität Edinburgh http://www.ed.ac.uk haben einen Weg gefunden, um die Kraft solcher Nanomagneten zu verstärken und so für die Krebstherapie brauchbar zu machen. "Derartige Projekte sind immer zu begrüßen, da sich gerade in der Krebsforschung sehr viel tut", kommentiert Doris Kiefhaber, Geschäftsführerin der Österreichischen Krebshilfe http://www.krebshilfe.net , gegenüber pressetext. "Trotzdem muss man vorsichtig sein, da die Gefahr besteht, dass bei Patienten falsche Hoffnungen geweckt werden."
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