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Winzige Kunstwerke, große Wirkung: Warum Graz derzeit auf die kleinste Biennale der Welt blickt

Miniaturkunst der Plattform Mikizzaner begeistert Publikum bei Eröffnung in der Galerie Stross


Galeristin Ursula Stross (li.) mit Kuratorin Michaela Lukmann (re.) (© Mikizzaner)
Galeristin Ursula Stross (li.) mit Kuratorin Michaela Lukmann (re.) (© Mikizzaner)

Graz (ptp046/03.11.2026/23:30)

Die zweite Ausgabe der "Kleinsten Biennale der Welt" hat ihre Tore geöffnet – und bereits die Vernissage zeigte eindrucksvoll, dass große Kunst nicht von großen Formaten abhängt. Die feierliche Eröffnung am 2. November 2026 in der Galerie Stross am Grazer Joanneumring entwickelte sich zu einem außergewöhnlichen Publikumserfolg. Die Galerie war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Künstlerinnen und Künstler aus vier Nationen ihre Werke unter dem diesjährigen Motto "Kleinste Teile – Große Welt. Miniaturen im globalen Wandel" präsentierten.

Mit insgesamt 38 Kunstwerken von 19 internationalen Kunstschaffenden widmet sich die Biennale den großen Fragen unserer Zeit: gesellschaftlichen Veränderungen, kulturellen Identitäten und ökologischen Transformationsprozessen. Dabei entstehen auf kleinstem Raum überraschend große Geschichten, die den Blick auf die Welt schärfen und neue Perspektiven eröffnen.

Die kuratorische Gesamtleitung liegt bei Ing. Michaela Lukmann, akad. IM, MA MBA, die künstlerische Kuratierung bei Mag. Heidi Falk-Koller. Gemeinsam ist es ihnen gelungen, ein Ausstellungsformat zu etablieren, das internationale Gegenwartskunst mit einem innovativen Präsentationskonzept verbindet und zugleich einen niederschwelligen Zugang zu Kunst im öffentlichen Raum schafft.

Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler interpretierten das Ausstellungsthema auf vielfältige Weise. Ihre Arbeiten zeigen eindrucksvoll, wie selbst kleinste künstlerische Formate gesellschaftliche Entwicklungen reflektieren, globale Zusammenhänge sichtbar machen und emotionale Resonanz erzeugen können. Die Miniatur wird dabei zum konzentrierten Ausdruck zeitgenössischer Kunst und beweist, dass kreative Kraft nicht an Größe gebunden ist.

Ab dem 3. November 2026 ist die Ausstellung für die Öffentlichkeit in der Kunstvitrine Mikizzaner am Joanneumring 1 in Graz zugänglich. Bis zum 31. Dezember 2026 erhalten Passantinnen und Passanten sowie Kunstinteressierte die Möglichkeit, die Werke im urbanen Raum zu entdecken und sich mit den vielfältigen Interpretationen des Biennale-Mottos auseinanderzusetzen.

Mit ihrem außergewöhnlichen Konzept setzt die Kleinste Biennale der Welt erneut ein sichtbares Zeichen für die Förderung zeitgenössischer Kunst und für internationale kulturelle Vernetzung. Gleichzeitig unterstreicht sie die Bedeutung von Graz als lebendigen Ort des künstlerischen Austauschs und der internationalen Begegnung.

Die große Resonanz auf die Eröffnung bestätigt eindrucksvoll: Manchmal sind es gerade die kleinsten Dinge, die die größten Geschichten erzählen.

Ausstellungsinformationen

2. Kleinste Biennale der Welt - Thema: "Kleinste Teile – Große Welt. Miniaturen im globalen Wandel"

Ausstellungsdauer:

  1. November bis 31. Dezember 2026

Öffentlich zugänglich ab: 3. November 2026

Ausstellungsort:
Kunstvitrine Mikizzaner
Joanneumring 1
8010 Graz

Kuratorische Leitung: Ing. Michaela Lukmann, akad. IM, MA MBA

Künstlerische Kuratorin: Mag. Heidi Falk-Koller

Veranstalter: Kunsthaus & Galerie Mikizzaner in Kooperation mit der Galerie Stross und dem European Artforum

Kunst sammeln, Gutes bewirken

Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit, 38 außergewöhnliche Miniaturwerke von 19 Künstlerinnen und Künstlern aus vier Nationen zu erwerben. Gemeinsam bilden die Arbeiten eine beeindruckende internationale Kunstsammlung auf einer Gesamtfläche von nur 75 x 120 cm und vereinen unterschiedlichste künstlerische Techniken, Ausdrucksformen und Positionen der zeitgenössischen Kunst.

Jedes Werk ist Teil des einzigartigen Biennale-Projekts "Kleinste Teile – Große Welt. Miniaturen im globalen Wandel" und erzählt auf kleinstem Raum eine große Geschichte über unsere Zeit.

Die Kunstwerke können einzeln zum Preis von 260 Euro erworben werden. Die vollständige Sammlung mit allen 38 Arbeiten ist als Gesamtkunstwerk um 10.000 Euro erhältlich.

Mit jedem Ankauf leisten Sie zugleich einen Beitrag für den guten Zweck: 10 Prozent der Verkaufserlöse kommen dem Kinderbüro – Verein zur Förderung der Kinderrechte zugute, das sich seit 1992 für die Rechte, Beteiligung und das Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen einsetzt.

Kleine Werke. Große Botschaften. Nachhaltige Wirkung. Kunstgenuss und gesellschaftliches Engagement verbinden sich hier auf besondere Weise.

(Ende)
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