pte20251014023 in Forschung
Wiener IKEA filmte rechtswidrig PIN-Eingaben
Möbelkonzern in Österreich zu 1,5 Mio. Euro Strafe verdonnert - Unternehmen legt Revision ein
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IKEA-Filiale am Wiener Westbahnhof: Konzern soll 1,5 Mio. Euro Strafe zahlen (Foto: ikea.com/at/de)
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Wien (pte023/14.10.2025/13:48)
Anderthalb Mio. Euro Strafe muss der schwedische Einrichtungsspezialist IKEA in Österreich zahlen. Der Grund: Das Unternehmen soll in seiner Filiale am Wiener Westbahnhof womöglich unbeabsichtigt die PIN-Eingaben per Überwachungskamera bei den Bezahl-Terminals gefilmt haben. Der Konzern will das so nicht hinnehmen und legt Revision gegen das Urteil ein.
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