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pte19990303012 in Business

Werberat rügt Sittenverfall

Selbstmordmethoden und pornografische Darstellungen beklagt


Bonn (pte) (pte012/03.03.1999/12:15)

Der Deutsche Werberat hat vor einer drohenden Verwilderung der Sitten im Wettbewerb gewarnt. Der immer härtere Kampf um Marktanteile habe zu zunehmend provokativer Werbung geführt, so der Vorsitzende des Gremiums, Jürgen Schrader, bei der Vorstellung des Jahresberichts in Bonn. Unter anderem durch die Zulässigkeit der vergleichenden Werbung hätten sich im vergangenen Jahr, vor allem in den Bereichen Autovermieter und Telekommunikation, geradezu Werbeschlachten abgespielt, so Schrader. In zwei Fällen sprach 1998 das zwölfköpfige Entscheidungsgremium aus Wirtschaft, Medien und Agenturen öffentliche Rügen aus. Insgesamt erhielt die Bonner Schiedsstelle im vergangenen Jahr 306 Beschwerden, die 228 Werbeaktivitäten von Firmen betrafen. Beide Zahlen waren im Jahr davor etwas höher.

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